SiriuS - Ascended Master's Dictations

Konfuzius


 


 

KONFUZIUS (KUNG-TSE)[1]
551./550. – 479. v. Chr.
Altchinesischer Philosoph. Gründer des Konfuzianismus.

 


Die Familie. Konfuzius latinisiert aus dem Chinesischen Kung-fu-tzu, was Lehrmeister Kong, Philosoph bedeutet. Er stammte aus einer aristokratischen Familie, die zwar arm war, aber eine reiche Ahnentafel hatte. Der Familiengründer, Wei-Zhou war der König von Chu. Die Vorfahren von Konfuzius waren gezwungen, in den Staat Lu zu flüchten, wo die Familie von vorne beginnen musste.

Konfuzius' Vater Shulyan He, ein heldenhafter Offizier, Kommandant einer kleinen Stadt, hatte ein schmales Einkommen. Von seiner ersten Frau hatte er neun Töchter. Indem er einen Erbfolger heftig begehrte, heiratete er mit 66 das zweite Mal ein tugendhaftes Mädchen. Sie bekamen einen Sohn, den die Eltern Kew nannten, und die ganze Welt als Konfuzius kennt. Er war kaum zwei Jahre alt, als sein Vater starb. Wegen der Armut war der Junge gezwungen, durch die Sachen, die als verächtliche galten, sein Brot zu verdienen. Mit 17 verlor er seine heißgeliebte Mutter.




Das Leben und Wirken. Mit 15 nahm er Privatunterricht, beschäftigte sich mit der Selbstbildung, studierte Literatur der alten Lieblingsphilosophen. Mit 19 Jahren heiratete der junge Mann. Als sein Sohn zur Welt kam, trat er den staatlichen Dienst an. Seine Leistungen als Inspektor für Nahrungsmittel erbrachte Konfuzius wie alle anderen Berufspflichten im vollen Bewusstsein seiner Verantwortung, auf Einzelheiten eingehend, fachgerecht und uneigennützig, obwohl zu jener Zeit Korruption unter den Beamten als Normalzustand galt. Seine Ausbildung endete Konfuzius im Alter von 30 Jahren. Der ausgebildete Mensch sollte zu jener Zeit in China in der Lage sein, zu lesen, zu zählen, Rituale durchzuführen, Musik zu verstehen, mit dem Pfeil und Bogen zu schießen und den Wagen zu führen. Mit 22 hatte er schon seine Schule eröffnet, wo er die Lehre über Sittlichkeit, die Geschichte, Musik und die Kunst zu leiten beibrachte. Er hielt Musik für das beste Mittel, um die schlechten Sitten und Bräuche zu verbessern. Er lehrte seine Zuhörer zu Billigpreisen und wurde weitbekannt.

Als Forscher des Altertums und ein wissbegieriger Denker machte Konfuzius eine Reise in die Residenz des Imperators, wo er die Schätze der königlichen Bibliothek kennenlernte. Hier studierte er Musik, die am Königshof ihre Blütezeit erlebte. Der Denker stand in keiner Beziehung zum Hof, lernte daher den größten Denker jener Zeit Laozi, den Gründer der philosophisch-religiösen Schule, kennen. Das Treffen ging dem jungen Denker nach.

Als Konfuzius heimkehrte – nach Lu, gab es da Geschehnisse, die davon zeugten, dass die Sachen des Lebens von dem Weisen seiner Lehre entsprachen. Der Herrscher von Lu wurde von den mächtigen Beamten verjagt und gezwungen, in die Nachbar Provinz Qi zu fliehen. Konfuzius folgte ihm mit seinen Schülern, weil er mit seinem Ansehen diejenige nicht unterstützen wollte, die ihren Herrscher verjagt hatten. Der Herrscher von der Provinz Qi begann bald doch, sich durch die Ratschläge des Weisen bedrückt zu fühlen, und Konfuzius beschloss, heimzukehren.

Hier setzte er den Unterricht mit seinen Schülern fort und entwickelte seine Lehre. Konfuzius war immer von echter Bescheidenheit geprägt. Er war durchgehend höflich, aufmerksam, freundlich, trug einfache Kleidung in Schwarz und Gelb. Im Kreis seiner Schüler war er herzlich und natürlich, der Selbstüberhebung und Arroganz fremd. Er brachte nie seine Ausbildung zur Geltung und konnte sich raten lassen. Die Schüler hatten einen großen Einfluss auf ihn. So oft änderte er Beschlüsse auf ihren Rat ab...

Aber sobald Konfuzius am Hof erschien, verklärte er sich... All seine Manieren/Grußgesten, Paradeschritte wurden berechnet und strenggerichtet...Und all das ergab sich nicht aus seinem Stolz oder Selbstzufriedenheit, sondern um Traditionen aufleben zu lassen“. (6. – S.44, 45)

Konfuzius, wie später Platon, glaubte, dass das Wohl des Staates von der Weisheit und Gerechtigkeit des Herrschers abhängt. Er träumte davon, diese Idee in die Tat umzusetzen. Doch erst in seinem 51. Lebensjahr wurde er von dem Lu-Herrscher in den öffentlichen Dienst eingestellt. In einigen Jahren erfolgreicher Tätigkeit wurde Konfuzius engster Berater des Herrschers und steuerte zur Blüte des Staates dermaßen hoch viel bei, dass es den Nachbarstaaten Sorgen zu machen begann. Die Nachbarn ließen sich nicht nehmen, den Herrscher mit dem weisen Berater zu verfeinden und zu diesem Zweck schickten dem Herrscher als Geschenk, ihn bei seinen Schwächen fassend, 81 Schöne und 30 Fuhrwerke, vierspännig mit hochgezüchteten Pferden. Der Herrscher konnte der Versuchung nicht widerstehen. Um auf solch ein Geschenk nicht zu verzichten, trieb er den Berater in die Enge, indem er Fehlverhalten einer der Ritualnormen beging. Unter Protest verließ Konfuzius mit einigen zehen seiner Schüler den Staat Lu.

 

Wanderjahre: Mit 55 Jahren geriet Konfuzius tatsächlich ins Exil. Im Laufe von 14 Jahren zog er zusammen mit seinen Schülern von einer Provinz in die andere, in der Hoffnung, einen Herrscher zu treffen, bei dem er seinen Traum von einem neuen Staat verwirklichen könnte, sittenstrengen und humanen, der seinen Bürgern ein würdiges, gerechtes Leben verschaffte. Überall war er im hohen Ansehen, ihm wurde ein gutes Einkommen angesetzt, aber der Staatsdienst nicht vorgeschlagen. Schließlich, als Konfuzius 64 Jahre alt war, schlug der Herrscher Chu-gun dem Philosophen den Posten des ersten Würdenträgers vor. Und wieder blieb Konfuzius seinen Überzeugungen treu. Er lehnte den schmeichelhaften Posten ab, weil der Herrscher den Thron seines Vaters unter Umgehung des Gesetzes besetzte.


Was führte der Weise Herrscher und Würdenträger an? Der Staat nach Konfuzius ist eine Pyramide. An ihrer Spitze ist der Sohn des Himmels, d. h. der Herrscher. Die Mitte der Pyramide bilden Würdenträger, Verwaltungspersonal. Die Basis macht das Volk. Das Schwergewicht liegt auf der Mitte der Pyramide. Wie sich die Pyramide benimmt, so ist das Volk. Nur die Edlen leiten das Volk. Moral eines Edlen gleicht dem Wind, Moral eines Widerlings gleicht dem Gras. Das Gras neigt sich, wohin der Wind weht„. Der Denker lehrte die Herrscher, dass der Staat einer Familie ähnlich ist. Die Stammesfamilie rückte durch gemeinsame Arbeit zum Wohl jedes Menschen zurück. Darin halfen alle einander, darin lebte Hochachtung die Ältesten von den Jüngsten und die Sorge der Ältesten um die Jüngsten. Im Grunde genommen ist so eine Familie nach den hierarchischen Prinzip gebaut, das die Grundlage des Universums bildet: die Hilfe des Höchsten dem Niedrigsten und die Unterordnung des Niedrigsten dem Höchsten.


Die letzten Lebensjahre. Danach kehrte er in sein Heimatland Lu zurück, wo er weiterhin mit allseitiger Anerkennung und in hoher Achtung als Lehrer wirkte. Er systematisierte weiterhin die alten Bücher. „Die Sammlung alter Lieder“ – ein Buch, das nur dadurch entstand, dass Konfuzius alte Poeme gesammelt und verarbeitet hatte. Etwa zwei Jahre vor seinem Tod, beschrieb er die Geschichte des Staates Lu in Kurzform für 240 Jahre: von 721. bis 481 v. Chr.

Der große Weise Konfuzius ging mit 73 Jahren hinüber, indem er kurz vor seinem Tod den Tod seiner Frau, eines Sohnes und seines Lieblingsschülers Yan Huey überlebte. Drei Jahre lang lebten die Schüler in einer Hütte an seinem Grab, Trauerfeiern im Einklang mit dem von dem Lehrer geweihten Ritual durchführend.


Die Lehre: Seine Lehre gab Konfuzius mündlich. Über die Weltanschauung des großen Philosophen erfahren wir aus den Zusammenfassungen, die von seinen Schülern hauptsächlich im Buch „Lùnyû“ - „Gespräche oder Analekten des Konfuzius“ gemacht wurden. Nach Konfuziusˊ Lehre besteht das Ideal der menschlichen Existenz in der Antike, die die Norm und das Vorbild des würdigen Benehmens angibt. Deshalb muss man die alten Bücher und das Leben der großen Glaubenskämpfer erforschen. „Konfuzius glaubte, dass die Bildung, die Verbreitung der Lebenskanons das Ihre tun... Aber das muss bewusst getan werden /in die goldene Mitte zurückkehren/. Ein jeder Mensch muss streng zu sich selbst sein, sich an die etablierten Regeln und Kanons halten; erst dann wird die ganze Gesellschaft von ihrem Leiden geheilt“ (6. – S. 46, 40).

Der Grundbegriff der Lehre von Konfuzius ist „jen“ – die Menschlichkeit oder die Nächstenliebe. In diesem Begriff sind sowohl die Charakterisierung eines Menschen als auch das Ziel seiner sittlichen Vervollkommnung und das Gesetz der menschlichen Beziehungen in der Gesellschaft eingeschlossen. Das richtige Verhalten zu den Menschen basiert auf der Grundlage der Gegenseitigkeit. „Tu nicht anderen, was du willst, dass sie dir antun“ – die goldene Regel der Ethik bei den Beziehungen. Der Lehrer rief auf, die Menschen zu lieben. Wenn die Herzen der Menschen in Liebe entbrennen, werden die Menschen wie eine Familie sein. „Also, ihr müsst die anderen wie sich selbst lieben... ihnen dasselbe wünschen, was ihr euch selbst wünscht“, - sagte er. „Konfuzius glaubte, dass der Mensch lernen muss, den Regeln der Menschlichkeit und Etikette ohne Strafen zu folgen. „Wenn das Volk durch Gesetze geleitet wird, - sagte er, - so obwohl es (das Volk) versuchen wird, sie zu meiden, wird es kein Schamgefühl haben“ (6. – S. 46). Der Begriff „jen“ wurde von dem Denker sehr breit erläutert und beinhaltete mehrere Eigenschaften: Menschenliebe, Aufrichtigkeit, Treue, Selbstlosigkeit, Gerechtigkeit, Würde, Wahrheit, Mut. Es war eine Gesamtheit von Vollkommenheit, ein Ideal, das nur die Alten besaßen. Die Menschen jen waren in der Tat Glaubenskämpfer, Träger der höchsten Ethik. Die Menschenliebe verkörperte die allgemeinen Prinzipien der zwischenmenschlichen Beziehungen, und ihre konkrete Verkörperung wurde ein Ritual, Zeremonien und Bräuche, d. h. die Befolgung von Regeln der Etikette.

Der Ritus Li von Konfuzius läuft nicht auf ein äußerliches Zeremoniell hinaus. Durch das Ritual zeigt der Mensch seinen Respekt und Verständnis zu einem anderen Menschen. Das Ritual dient als Mittel für die Einigung in der Familie und in der Gesellschaft. Das Ritual ermöglicht es, Gegenseitigkeiten unter den Menschen unterschiedlichen Alters und sozialen Status herzustellen. Die Ethik des Rituals geht von der Überzeugung aus, dass die menschliche Harmonie wichtiger als abstrakte Wahrheiten ist. Obwohl das Ritual und die Humanität aufs Engste verbunden sind, ist die Menschlichkeit das Kernstück von allem. „Wenn ein Menschenkind nicht menschlich ist, was nutzen die Zeremonien?“ (6. – S. 48). Was der Lehrer als Ritual bezeichnete, wurde im Grunde genommen darauf abgezielt, Mäßigkeit zu entwickeln, damit der Herrscher seine Befugnisse nicht überschritt und die Macht nicht missbrauchte.

Als Grundlage für „jen“ und „li“ betrachtete Konfuzius „xiao“ – kindliche Pietät“, die Achtung gegenüber den Eltern und den Alten. Respekt des Sohnes zu dem Vater ist das höchste und primäre Prinzip, und Denunziantentum ist sittenwidrig. Dieses ethische Prinzip wurde 66 v. Chr. in China gesetzlich festgelegt. Den Kult der Vorfahren verstand Konfuzius „als Teil der allgemeinen sittlich-politischen Ordnung... „Wenn wir unsere Pflicht gegenüber den Vorfahren nicht fleißig erfüllen, wird sich die Sittlichkeit des Volkes nicht verbessern“, – sagte er“ (6. – S. 42).

Dieselbe Funktion erfüllte auch seine Lehre über die Übereinstimmung von Bezeichnungen. Die Formel von Konfuzius: „Der Herrscher muss ein Herrscher, der Vater muss ein Vater, der Sohn muss ein Sohn sein“. Wenn sich die Menschen nicht so verhalten, wie sie sich verhalten müssen, wenn zwischen Wort und Tat bei ihnen ein Widerspruch klafft, wird in ihren Beziehungen Frieden zur Unruhe. Die Korrektur von Namen ist ein verantwortungsvolles Verhalten zu den Worten und eine erforderliche Voraussetzung der Einwilligung.

Den hohen Prinzipien zu folgen, war die Verpflichtung von „Tszjun-tszu“ einem edlen Ehemann. Das ist eine Gestalt von der menschlichen Vollkommenheit. Er strebt danach, „Dao“ - den wahren Pfad - zu erkennen. „Wer den Willen des Himmels nicht erkennt, ist kein edler Mensch“. Er ist menschenfreundlich. „Ein edler Mann ist human auch beim Essen. Er muss human sein, auch wenn er stark beansprucht ist. Er muss der Nächstenliebe folgen, auch wenn er Misserfolg hat“. Er ist imstande, Beziehungen mit den Menschen aufzubauen. „Edle Menschen leben in Eintracht (mit anderen Menschen), aber folgen ihnen nicht“. Er nimmt bei den Menschen das Gute, nähert sich dem Besten, verhält sich zu allen gleich, „ohne Vorlieben zu zeigen“. Er lernt ständig, weil nur „jener, der durch das Wiederholen des Bekannten das Neue erkennt, kann Lehrer für die Menschen sein“. Er geht von der Überzeugung aus, dass das einzige Mittel auf die Menschen und auf die Staatsangelegenheiten wohltuend zu wirken, ist es, selbst einwandfrei zu werden. „Wenn du dich selbst nicht verbessern kannst, wie kannst du die anderen Menschen verbessern“. „Der Edle kennt sich aus in der Pflicht, der Gemeine im Gewinn“, - sprach Konfuzius.



Konfuzius lehrte, dass „die Vervollkommnung der Menschen ist ein Anfang für alles“ und dass „wenn die Wurzel vernachlässigt wird, kann das nicht gut sein, was daraus aufstreben muss“. Sein ganzes Leben lang war er unermüdlich bemüht, ein Vorbild dafür zu geben, wie ein edler Mann sein sollte.

 

Die Lebenskraft der Lehre. „Konfuziusˊ Besorgnis über das Schicksal seiner Lehre war überflüssig, sie ging nicht verloren. Die Nachfolger sammelten nicht nur seine Sprüche und arbeiteten sein Werk aus, sondern bildeten auch eine vereinte Gemeinde, die zu einer ernsten geistigen Kraft in China wurde “ (6. – S. 55)

Im III. Jahrhundert, als Kaiser Qin an die Macht kam, der das zersplitterte China zu einem mächtigen Reich vereinigte, wurden die Nachfolger von Konfuzius verfolgt. Alle seine Bücher wurden verbrannt, hunderte konfuzianische Gelehrte wurden getötet oder zum Bau der Chinesischen Mauer deportiert. Unter solchen Bedingungen sogar retteten die Anhänger der Lehre die Manuskripte oder lernten sie auswendig.

Mit der Ankunft der Han-Dynastie wurde die Lehre von Konfuzius wiedergeboren. „Konfuzius wurde offiziell als der große Weise der Nation, der Bote des Himmels erklärt. Bis zurzeit der Epoche von Mao- Tse Dong blieb seine Lehre ein Teil der chinesischen Kultur“(6. – S. 57).

Mit der Ankunft der Han-Dynastie wurde die Lehre von Konfuzius wiedergeboren. Seit dem XVII. Jahrhundert wurde die Lehre von Konfuzius in Europa bekannt und zog weite Kreise. Montesquieu und Voltaire wurden von seiner Sittlichkeit fasziniert.

Es gab (und gibt es immer noch) nicht so wenige Versuche, die Lehre von Konfuzius als ein ganz irdisches Ideal vorzumachen, zu beweisen, dass die Sittlichkeit unabhängig von der Religion gestärkt werden kann, von den höchsten Anforderungen des Geistes, dass eine harmonische Gesellschaft ohne himmlische Hilfe erzielt werden kann. Nur eine Person, die oberflächlich mit seiner Lehre vertraut ist, kann so was sagen. Und selbst Konfuzius, der große Bote des Himmels sagte: „Niemand kennt mich... Nur der Himmel kennt mich“. Helena Iwanowna Roerich schrieb: „Ich erinnere mich an eine Geschichte, wo einmal großer Konfuzius stark krank war, und seine Freunde, die zu Besuch kamen, davon ausgehend, dass er dem Tode nahe war, haben ihm vorgeschlagen, anzufangen zu beten, worauf der Weise lächelte und erwiderte: „Mein Gebet hatte seit langem schon angefangen“. Und in der Tat, ob sein ganzes Leben so eine unaufhörliche Präsenz vor dem Großen Ideal nicht war, dieses wahre Gebet vor dem Höchsten?“ (5. – B. 1. – S. 253)

Heute sind sowohl der Name als auch die Lehre des großen Weisen Konfuzius das Eigentum aller Kulturmenschen geworden, unabhängig von ihrem Wohnsitz. Wie das „Überirdische“ sagt (P. 310): „Die Gedanken von Konfuzius, Pythagoras und Mark Aurelius sind als ein wichtiges Kapitel in der Vergangenheit geblieben“.

 


Literaturverzeichnis:

1. Wassiljew L. S. Geschichte der Religion des Ostens (religiöse und kulturelle Traditionen und Gesellschaft): Lehrbuch für Hochschulen für das Fach „Geschichte“. – M.: Hochsch., 1983. – S.259–282.

2. Huseynov A. A. Große Moralisten. – M.: Republik, 1995.

3. Dedje James. Konfuzius./ Hundert große Menschen der Welt. Zoroaster, Buddha. Konfuzius. Mohamed. – Kiew, MP „Musa“, 1991.

4. Briefe von Helena Roerich- 19929 – 1938. – Nowosibirsk: Vico, Algim, GmbH „Aura“, 1992.

5. Roerich N. K. „Altai-Himalaya“./ Zusammengestellt von Bogdanow I. M. Vorwort Akadem. Gafurow B. G. Nachwort Akadem. Okladnikowa A. P Kommentar Tjuljaew S. M. Und Reschetowa Ju. G. – M.: Gedanke, 1974.

6. Swetlow E. Am Tor des Schweigens. Das geistige Leben von China und Indien in der Mitte des ersten Jahrhunderts v. Chr./ Auf der Suche nach dem Pfad. Wahrheit und Leben. – Brüssel: Das Leben im Gott, 1973. – Buch.3.

7. . Lexikon für Ethik/ Unter Red. A. A. Huseynow und I. S. Kon. – M.: Politisdat, 1989. –Aus.6.

8. Spirina N. D. ua. Konfuzius./ N. D. Spirina, N. E. Grebennikowa, A. P. Juschkow. Die Leuchter der Welt: Sammelband. – Nowosibirsk: Sibirische Roerich-Gesellschaft, 1994. – T.1. – S. 34–45.

9. Philosophisch-enzyklopädisches Lexikon. – М.:Sow. Enz., 1983.

 

 

 



[1] The material from the book “The Great Moralists - the Founders of World Religions” by V. I. Polyan (Russian version)