SiriuS - Ascended Master's Dictations

8. Dezember
Eine Stunde der Barmherzigkeit

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Liebe Freunde,
wir möchten euch an die Dispensation
„Eine Stunde der Barmherzigkeit“
am 8. Dezember jedes Jahres
(von 12 bis 13 Uhr) erinnern,
die von geliebter Mutter Maria gegeben wurde.
Erinnert auch eure Freunde und Bekannte an diese Dispensation!



 

«In der Zeit vom 24. November 1946 bis 8. Dezember 1947 ist die gesegnete Mutter Maria der Schwester Perrine, die damals in Italien lebte, elfmal in Erscheinung getreten. Mutter Maria hat um eine Buße für die schweren Sünden gebeten. Sie bat, um ein Bekehren für Russland zu beten.


“Mutter Maria bat die Schwester Perrine, am 8. Dezember zur Mittagsstunde in die Kirche zu kommen. „Dies wird meine Stunde der Barmherzigkeit sein“, sagte Maria. Die Schwester hat gefragt, wie sie sich auf diese Stunde der Barmherzigkeit vorbereiten soll. Darauf gab die gesegnete Mutter eine Antwort: „Mit Gebeten und Bußen. Lese drei Mal den 51. Psalm Davids mit den ausgebreiteten Armen. Während der Stunde der Barmherzigkeit können mehrere geistige Gunsten gewährt werden. Und Gottes Gnade betrifft die hartherzigsten und herzlosen Sünder.”


Die gesegnete Jungfrau hat versprochen, dass alles, um was die Menschen während der Stunde der Barmherzigkeit sie bitten (sogar Unmögliches), ihnen gewährt wird, sei dieses nach Willen des Ewigen Vaters.

So strömten die Menschen am Morgen am 8. Dezember in die Kirche, und zum Mittag waren sie dort schon von zehn tausend. Die Meisten sind draußen geblieben, weil nicht alle hineinpassten. Sie lasen das Rosenkranzgebet. Plötzlich erstrahlte über die Spitze der Kirche ein diamantenweißes Licht und setzte sich wie die Stufen einer Treppe bis zur Erde herab.

Die Treppe wurde schön mit roten, weißen und gelben Rosen verziert. Die Gesegnete Jungfrau ist erschienen, Licht ausstrahlend und in weiß angekleidet. Angelächelt begann sie mit einer warmen liebevollen Stimme zu sprechen. „ICH BIN Makelloser Inbegriff[1], Mutter aller Gnaden und Mutter Meines Geliebten Sohnes Jesus. Ich möchte; dass ihr mich als Geheimnisvolle Rose kennenlernt.

Ich möchte, dass ihr jedes Jahr am 8. Dezember um Mittag „eine Stunde der Barmherzigkeit“ durchführt. Viele geistigen Gnaden und physischen Segen werden denen gewährt, wer innerhalb der Stunde betet“. Nachher ging sie graziös und rosenstreuend langsam die Treppe hinauf. In der Mitte angekommen, sprach sie wieder: „Ich bin glücklich, diese große Glaubensbekundung zu sehen“.

Viele Kranke wurden geheilt und mehrere Wunder geschehen zur Erfüllung des Versprechens von gesegneter Mutter Maria.


Ich bin der Meinung, dass diese Dispensation eine große Gnade von Mutter Maria und Aufgestiegenen Lichtwesen ist, welche in dieser schwierigen Zeit von allen ausnahmslos genutzt werden kann.


Im Jahre 2007 hat Mutter Maria während der Stunde der Barmherzigkeit eine Botschaft gesendet, die in Folgenden aufgeführt wird. Aus dieser Botschaft wird klar, dass Mutter Maria die Dispensation der Stunde der Barmherzigkeit prolongiert hat.


T.Mickushina




Ich bin heute gekommen, um euch daran zu erinnern, dass ich immer bei euch bin, wie eine liebevolle und fürsorgliche Mutter

Mutter Maria
8.Dezember 2007

 

ICH BIN Mutter Maria, an diesem Tag durch die Tatyana gekommen.

Ich bin gekommen, um euch nochmals an eine Möglichkeit zu erinnern, die euch jedes Jahr gegeben wird.

Ich wiederhole euch, dass ihr jedes Jahr am 8. Dezember von 12 bis 13 Uhr Ortszeit eine Stunde dem Gespräch mit mir widmen könnt. Ich nehme gern jede eure Bekundung der Liebe und Dankbarkeit auf. Ich werde bei euch in dieser Stunde der Barmherzigkeit sein.

Ihr könnt euch mit mir unterhalten und mich sehen.

Das wird so, als ob ich bei euch anwesend bin. Ich benutze die von euch gegebene Energie, um meine Anwesenheit gleichzeitig überall auf der Erde zu offenbaren. Und je reiner euer Bestreben wird, desto mehr werde ich bei euch anwesend sein können. Auf solcher Weise können wir jedes Jahr die Schwingungen der physischen Ebene erhöhen.

Als Entgelt gibt euch Gott die Möglichkeit, mich um Erfüllung eurer Wünsche zu bitten, welche mit euch selbst beziehungsweise mit euren Nahestehenden verbunden sind.

Ihr könnt mich um Erfüllung aller eurer Wünsche bitten, sogar deren, welche euch als unmöglich zu realisieren vorkommen. Ich nehme alle eure Wünsche in mein Herz auf und bitte Gott um deren Erfüllung.

Es ist mir nicht wichtig, welches Glaubensbekenntnis ihr habt und welcher Religion ihr angehört, denn ihr alle seid meine Kinder. Und ich übernehme die Sorge um euch und bemühe mich, all euere Bedürfnisse zu befriedigen.

Ihr braucht, nur eine Stunde im Jahr mir zu widmen.

Ihr könnt die mir gewidmeten Lieder hören oder singen, ihr könnt die Rosenkranzgebete auch andere mir gewidmeten Beten aussprechen.

Der an mich gerichtete Impuls eurer Herzen gibt mir die Möglichkeit euch zu hören. Und ich werde alle Mühen in Kauf nehmen, um eure Bitten zu erfüllen. Nicht immer ist die Energie eurer Beten und Liebe ausreichend, um eure Bitte erfüllen zu können.

Deswegen wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr öfter an mich denkt und mir eure Energie der Liebe sowie Gebetsenergie senden würdet.

Sobald in eurem Leben eine komplizierte Situation entsteht, soll diese für euch ein Signal sein, dass ihr euch lange an mich nicht gewendet habt und ich die entstandene Situation nicht regeln und ihren Verlauf auf den leichtesten Weg nicht lenken konnte.

Denkt immer daran, Gott will euch nicht bestrafen. Er will, dass ihr dem Weg der Liebe folgt. Und wenn ihr euch wie kleine Kinder schlechte Taten erlaubt, vergesst nicht, dies aufrichtig zu bereuen und mich darum zu bitten, dass die gemachten Fehler nicht mit voller Wucht auf euch zurückkommen. Denn das Gesetz verlangt, dass die begegnete Taten und ihre Energie euch zurückgekehrt werden. Dann könnt ihr eure eigenen Fehler sehen und Maßnahmen zu deren Korrektur ergreifen.

Es ist nicht wichtig, wie oft ihr Fehler gemacht habt. Wichtig ist euer Streben nach der Gerechtigkeit und Verbesserung der gemachten Fehler.

Mit eurem menschlichen Bewusstsein könnt ihr nicht einschätzen, ob das, was ihr tut, gut oder schlecht in den Augen Gottes ist. Deshalb bittet öfter den Himmel um Hilfe. Bittet um Vergebung eurer Sünden.

Manchmal begeht ein Mensch nach der Meinung der Gesellschaft eine sehr schlechte Tat, aber in Gottes Augen bedeutet diese Tat keine Sünde, weil der Mensch ein Gotteswerkzeug sein kann, damit jemand anderer sein Karma abarbeiten kann.

Deshalb heißt es - nicht beurteilen. Richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet.

Doch niemals darf man darüber hinweg sehen, oder es gar gestatten, dass irgendwelche Individuen sich zu weit ins Spiel mitreißen, verwerfliche Dinge tun und darauf hoffen, dass Gott ihnen alles verzeiht.

Gott ist sehr gnädig und langmütig. Doch wenn ein Mensch keine Lehren aus seinem Benehmen ziehen will, dann erzwingt er für sich selbst schwere Situationen, die sich dann ihm in den Weg stellen. Je nachdem wie ein Mensch diese schwierige Situation annimmt und Demut zeigt, entscheidet Gott über seine Offenherzigkeit und Reue.

Denkt daran, dass immer, wenn euch im Leben solch eine nach euer Meinung schwierige und nicht gerechte Situation begegnet, zu 100 Prozent seid ihr selbst deren Verursacher, dank euren falschen Wahlen und schlechten Taten.

Alles im euren Leben wird mit euren vergangenen Wahlen und Taten bestimmt.

Aber es gibt keine Vorausbestimmung in eurem Schicksal, weil manchmal eine richtige Entscheidung und eine gerechte Tat das Karma vieler begangener Sünden, sogar der schlimmsten, sühnt.

Ich bin heute gekommen, um euch daran zu erinnern, dass ich immer bei euch bin, wie eine liebevolle und fürsorgliche Mutter.

Ihr seid mir alle gleich lieb, meine Kinder, und deshalb sorge ich mich um euch.

Lebt in Frieden und mit Liebe.

ICH BIN Mutter Maria


In der Botschaft bittet Mutter Maria nicht darum, den 51. Psalm Davids vor dem Beginn „Der Stunde der Barmherzigkeit“ drei Mal zu lesen. Aber für diejenigen, die ursprüngliche Dispensation von 1947 befolgen möchten, publizieren wir die Durchführungsfolge der Stunde der Barmherzigkeit und den 51. Psalm Davids.


Die Anforderungen, welche Mutter Maria bat uns zu erfüllen, um „Die Stunde der Barmherzigkeit“ festlich zu begehen:

1. Tag und Zeit der Stunde der Barmherzigkeit – 8. Dezember, Feiern des Makellosen Inbegriffs soll um 12 Uhr anfangen und bis 13 Uhr dauern (eine Stunde der Gebete).

2. Während der Stunde der Barmherzigkeit, in einer Gruppe oder alleine zu Hause, soll man sich durch Nichts stören lassen (Telefonate, Türklingel und sonstiges) und sich völlig auf die Einheit mit Gott konzentrieren.

3. Man soll die Stunde der Barmherzigkeit mit dem Lesen des 51. Psalm Davids mit den ausgebreiteten Armen anfangen (drei Mal).

4. Weiterhin könnt ihr diese Stunde im stillen Kontakt mit Gott verbringen, auf die Prüfungen meditieren, welche Jesus durchgemacht hat, und Gott loben, Lieblingsgebete (Befehle und Rosarien) lesen. Ihr könnt auch Lieder und Hymne singen (z.B. Lieder für Jesus, Mutter Maria usw.)


Psalm 51

Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld, tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!

Wasch meine Schuld von mir ab, und mach mich rein von meiner Sünde!

Denn ich erkenne meine bösen Taten, meine Sünde steht mir immer vor Augen.

Gegen dich allein habe ich gesündigt, ich habe getan, was dir missfällt. So behältst du Recht mit deinem Urteil, rein stehst du da als Richter.

Denn ich bin in Schuld geboren; in Sünde hat mich meine Mutter empfangen.

Lauterer Sinn im Verborgenen gefällt dir, im Geheimen lehrst du mich Weisheit.

Entsündige mich mit Ysop, dann werde ich rein; wasche mich, dann werde ich weißer als Schnee.

Sättige mich mit Entzücken und Freude! Jubeln sollen die Glieder, die du zerschlagen hast.

Verbirg dein Gesicht vor meinen Sünden, tilge all meine Frevel!

Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist!

Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir!

Mach mich wieder froh mit deinem Heil; mit einem willigen Geist rüste mich aus!

Dann lehre ich Abtrünnige deine Wege, und die Sünder kehren um zu dir.

Befrei mich von Blutschuld, Herr, du Gott meines Heiles, dann wird meine Zunge jubeln über deine Gerechtigkeit.

Herr, öffne mir die Lippen, und mein Mund wird deinen Ruhm verkünden.

Schlachtopfer willst du nicht, ich würde sie dir geben; an Brandopfern hast du kein Gefallen.

Das Opfer, das Gott gefällt, ist ein zerknirschter Geist, ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verschmähen.

In deiner Huld tu Gutes an Zion; bau die Mauern Jerusalems wieder auf!

Dann hast du Freude an rechten Opfern, an Brandopfern und Ganzopfern, dann opfert man Stiere auf deinem Altar.



 

Schubert "Ave Maria"



[1] Lat. Immaculate Conception.