Am 24. März – ist der Tag des Lehrers

 

…ihr müsst euer ganzes Leben dem Dienst an den Aufgestiegenen Meistern widmen. Nicht mit Worten, sonst mit euren Aktivitäten. Das ganze Leben ohne Rest.

Gott Shiva, 25. Dezember 2010

 

 

Am 24. März ist ein besonderer Tag. Es ist ein Fest vom kosmischen Maß, weil sich an diesem Tag Tausende Herzen im mentalen Streben zu den Großen Lehrern vereinigen, die den irdischen Menschen in ihrer Evolution im Laufe von Millionen Jahren helfen.

Dieser Feiertag kommt gleich nach dem Tag der Frühlings-Tagundnachtgleiche, welcher astronomisch den Frühlingsanfang und das Ankommen der neuen Energien auf die Erde symbolisiert.

«Dieser Tag hat sehr große Bedeutung im Leben des Planeten und wirkt auf den weiteren Gang der weltlichen Ereignissen. Das ist Feiertag der anstrengenden Vereinigung aller Lichtkräfte und er ist mit der astrologischen Lage der Erde verbunden. Die Erde bekommt einen kosmisch-räumlichen Impuls in Form von Zunahme der neuen Energien, deren Wirkung sich auf das laufende Jahr verbreitet. Und wir versammeln uns im Turm, um diese Wellen gemeinsam anzunehmen und sie zur Manifestation schon in den irdischen Sphären weiter zu leiten. Die Wellen dieser Zunahme laufen über die ganze Leiter der Hierarchie von oben nach unten, sie verstärken Ihre Kraft und Einigung. Und wo auch die Krieger des Lichtes sich befinden mögen, vereinigen sie sich an diesem Tag im einheitlichen Bestreben zur Licht, indem sie das planetarische Lichtnetz unter Druck komprimieren. Das Schutznetz beginnt mit besonderer Anspannung strahlen. Jedes Bewusstsein, das zum Fokus gerichtet ist, erhält einen Impuls für die neuen Vorhaben. Man kann in diesen Stunden alle üblichen Sorgen und Gedanken beiseitelegen und sich im Herz auf die Feste konzentrieren, vor sich das Höchste haltend, was wir haben. Die Macht der auf solche Weise vereinigten Bewusstseine ist unzerstörbar und ist eine feste Bastion gegen die Kräfte der Finsternis und Zerstörung. Man kann die Kräfte des Chaos und der Zerstörung durch eine mächtige Vereinigung der Kräfte des Lichtes und der Erbauung aufhalten. Die alte Welt ist verurteilt. Das Licht besiegt die Finsternis»

(Facetten von Agni-Yoga, 24. März 1968)

 

Wir möchten daran erinnern, dass das Wissen über den Tag des Lehrers zum ersten Mal in der Lehre der Lebendigen Ethik an die Menschheit übermittelt wurde. Und die erste Nachschrift dieser Lehre wurde im Jahr 1920 gerade an diesem Tag – am 24. März nicht zufällig gemacht.

Mit besonderem Zittern in Seele und mit Dankbarkeit erinnern wir uns heute an unsere Aufgestiegene Lehrer, die auf die Erde unter verschiedenen Namen kamen. Das sind Jesus Christi, Mutter Maria, Krishna, Buddha, Moses, Konfuzius, Lao-Tse, Platon, Padmasambhava, Kuthumi, El Morya, Serafim von Sarov und viele andere, die mit den größten Bemühungen, oft mit dem Preis des eigenen Lebens versuchten, die Wahrheit zu reinigen und das göttliche Licht in die Welt zu bringen und das Bewusstsein der Menschen zu erhöhen.

In dem aufgestiegenen Zustand befindend, erweisen uns die Weisheitsmeister Hilfe durch ihre Boten. Mit Dankbarkeit können wir uns an Helena Petrowna Blawatsky, Helena und Nikolaj Roerichs, Mark und Elisabet Clare Prophets erinnern. Wir senden auch die Liebe des Herzens an unseren irdischen Lehrer, die gegenwärtige Gesandte der Großen Weißen Bruderschaft Tatyana Nikolaewna Miskushina.

Jene Menschen, die bereits einige Jahre lang die Botschaften von den Meistern der Weisheit lesen, die der darin dargelegten Lehre in ihrem Alltag zu folgen und „die Sachen Gottes auf der Erde zu vollziehen“ versuchen, nennt Tatyana Nikolaewna nicht die Schüler sonst die „Strebenden“. Sie betont damit eine besondere Bedeutung des Begriffes „die Schülerschaft“. Man muss viel arbeiten, um zu einem wahren Schüler zu werden. Wie es aber eine orientalische Weisheit lautet, an welche uns Gott Meitreya erinnert hat - „wenn ein Schüler bereit ist, erscheint der Lehrer“.

Viele Botschaften von Meistern der Weisheit sind der Beziehung zwischen Lehrer und Schüler bzw. zwischen Guru und Chela gewidmet. Sie werden in 19. Sutra der Alten Lehre erörtert. Während des Seminars in Moskau in Mai 2013 hat Tatyana Mickushina einen Kommentar über diese These der Lehre gegeben.

 

Die Beziehung zwischen Guru und Chela

«Das Merkmal der Lehre, die die Meister der Weisheit übermitteln, ist die Beziehung zwischen Guru und Chela. Und da es in diesem Bereich sehr viele Verfälschungen gibt, versuche ich mit eigenen Worten zu erklären, wie ich die Beziehung zwischen Gutu und Chela verstehe, ohne auf die Zitate aus den Botschaften zurückzugreifen.

GU-RU: Gu bedeutet die Finsternis, Ru bedeutet das Licht. Also, Guru ist jener, der aus Finsternis zum Licht führt. Sehr viele Menschen nutzen die Unwissenheit der anderen und beginnen die Beziehung zwischen Guru und Chela zu spielen. In Wirklichkeit geht die Beziehung zwischen Guru und Chela auf der mehreren Ebenen vonstatten.

Es gibt einen Lehrer auf der physischen Ebene. Und hier wirkt ein Gesetz: wenn der Schüler bereit ist, erscheint der Lehrer. Das heißt, die Schwingungen von zwei Individuen werden ähnlich und sie finden einander automatisch.

Die wahrhafte Beziehung zwischen Guru und Chela ist die höchste Form der Beziehungen, die zwischen den Menschen auf dem Planeten Erde nur existieren können. Daher ist die wahrhafte Beziehung zwischen Guru und Chela so selten, wie selten die wahren Boten sind. Man kann zum Vergleich folgendes Beispiel geben: ein Schloss und ein Schlüssel. Wie viel Schlüssel gibt es für einen Schloss? Ein, zwei, drei. Es kann aber nicht Hunderte oder Tausende geben. Es ist sinnlos, die tausende Schlüssel zu einem Schloss zu fertigen. Wozu denn ist selbst der Schloss? Deswegen ist die wahre Beziehung zwischen Guru und Chela in dieser Welt äußerst selten. Der größte Teil der Menschen, die meinen, dass sie eine Guru-Chela-Beziehung haben, führen höchstwahrscheinlich sich selbst und die anderen irre.

Es gibt verschiedene Lehren. Wenn wir uns auf Vajrayana – „Die Wege des Diamantenwagens“ – zurückgreifen, so können wir sehen, dass es sehr viel vom Lehrer abhängt. Denn ein Mensch, der den Weg des Diamantenwagens selbst gegangen ist, kann auch die anderen mitbringen. Daher ist es sehr wichtig, einen Lehrer zu finden und mit ihm zusammen den gefährlichen Abschnitt des Weges zu überwinden.

Die Bitte eines Schülers, in die Schülerschaft aufgenommen zu werden, ist unerlässlich in der wahren Beziehung zwischen Guru und Chela. Auch Guru soll einverstanden sein, diesen Menschen zu seinen Schülern zu nehmen. Das sind zwei völlig gleiche Prozesse. Das heißt, der eine bittet, der andere nimmt auf. Wenn der eine bittet und der andere nimmt nicht auf, dann ist dies nicht richtig, die Verbindung bricht ab.

Es gibt auch ein Zwischenstadium, da der Mensch aus irgendwelchem Grund noch nicht bereit ist, ein Schüler zu werden. Er ist nicht bereit, weil sein Bewusstsein noch nicht reif ist. Doch er strebt dazu. Und Gott hilft ihm auf diesem Wege. Wenn der Mensch Liebe und Ergebenheit zu einem geistigen Lehrer empfindet und den gleichen spirituellen Pfad geht, wie sein geistiger Lehrer, und wenn er dies aufrichtig macht, dann empfängt er in seine Aura das ganze Momentum der Errungenschaften seines Lehrers, einfach solche Bewusstseinszustände erlebend. Dies erfolgt automatisch.

Der wahre Lehrer ist daran interessiert, dass seine Schüler in ihrer Entwicklung ihn überholen. Dann wird dies von der Wahrhaftigkeit der Beziehungen zeugen.

Wir haben soeben die Beziehungen auf der physischen Ebene betrachtet. Es gibt noch eine solche Einsicht, wie Existenz eines Lehrers auf der feinstofflichen Ebene. Sehr viele Menschen bemühen sich, einen Kontakt auf der feinstofflichen Ebene zu finden. Und viele meinen, dass sie einen solchen Kontakt haben. Auf diesem Abschnitt des Weges gibt es aber viele verschiedene Stolpersteine. Ich konnte nicht zum Beispiel einen Lehrer auf der feinstofflichen Ebene ohne einen Vermittler bekommen, ohne einen Menschen, der sich im physischen Körper befand und den ich als meinen Lehrer wahrnahm. Dieser Vermittler hatte einen solchen Kontakt und ich „erhaschte“ das, einfach „erhaschte“ in meine Aura und erhielt einen solchen Kontakt. Diese Prozesse sind sehr feinstofflich. Nicht alle Menschen können sie wahrnehmen.

In unsere Zeit sind sehr viele Menschen der Meinung, dass sie eine Verbindung haben. Die Verbindungen mit der feinstofflichen Welt werden auf den verschiedenen Ebenen aufgenommen. Es gibt Menschen, die mit der Astralwelt kontaktieren, sie hören die astralen Doppelgänger von den Aufgestiegenen Meistern oder von den gestorbenen Menschen. Solche Kontakte sind sehr gefährlich für die Entwicklung der Seele und sie können viel Schaden verursachen für ein Individuum, das eine solche Verbindung hat.

Die Verbindungen mit den höheren Ätheroktaven des Lichtes sind sehr selten. Und in der Regel vollzogen sich diese Verbindungen dank einer großen Dispensation, die aus der göttlichen Welt kommt. Daher würde ich empfehlen, sich nicht zu bemühen, eine Verbindung mit der feinstofflichen Welt aufzunehmen. Wenn es für euch von Gott vorgesehen ist, solch eine Verbindung zu haben, dann erhaltet ihr sie automatisch, sogar ohne euren Wunsch. Aber wenn ihr einen Lehrer auf der feinstofflichen Ebene haben wollt, dann könnt euch selbst dieser Wunsch einen schlechten Dienst erweisen. In eurer Aura kann sogar eine Wesenheit zusätzlich untergebracht werden, die euch diktieren wird, was ihr tun sollt.

Daher müsst ihr davon ausgehen, was einfach ist. Wenn Musik schlecht ist, hört sie nicht. Wenn die Filme schlecht sind, seht sie nicht. Wenn die Bilder schlecht sind, räumt sie ab. Das ist einfach. Alkohol ist auszuschließen. Nikotin ist auszuschließen. Man kann auch Fleisch nicht essen. Dies alles ist einfach. Und wenn ein Mensch seine niederen Körper gereinigt hat, dann wird eine Verbindung mit der feinstofflichen Welt auf natürliche Weise aufgenommen. Mutter Maria sagt uns: „Meditiert unablässig auf mich, sendet mir eure Liebe, küsst mein Bildnis. Erhaltet diese innere Verbindung mit mir“. Und dies alles ist so einfach, alles ereignet sich so natürlich. Sie hört euch, ihr hört sie. Auch dies erfolgt natürlich. Aber ihr wolltet das nicht. Ihr wandtet euch an sie nur täglich. Ihr betetet ihre Rosenkränze, ihr meditiertet auf ihre Bildnisse. Und ihr erhieltet Verbindung mit ihr. Automatisch, ohne kleinste Bemühung von eurer Seite. Ihr raucht einfach nicht, trinkt nicht, betrachtet keine qualitätsmangelnden Bilder und Gestalte usw. Und alles erfolgt natürlich.

 

 

Die nächste Stufe der Beziehung zwischen Guru und Chela ist die Verbindung mit eurem Höheren Selbst. Das heißt, unser wahrer Guru ist unser Höheres Selbst. Wenn wir diese Verbindung erhalten, wissen wir sofort, was wir im Leben tun müssen. Ich stelle zum Beispiel die Fragen und die Aufgestiegenen Meister beantworten sie nicht immer. Warum? Wenn ich sie frage, was ich tun soll, und sie sagen mir, was zu tun ist, wer trägt in diesem Fall Karma der Entscheidungen? Es ist egal, ob es gutes oder schlechtes Karma ist. Auf wem liegt dieses Karma? Auf den Aufgestiegenen Meistern. Sie befinden sich aber im aufgestiegenen Zustand des Bewusstseins. Sie können weder gutes, noch schlechtes Karma in unserer Welt schaffen. Daher sagen sie nie Bescheid, was zu tun ist. Sie können durch mein Höheres Selbst ein Verständnis geben. Und mein Höheres Selbst teilt mir immer mit, in welcher Situation was zu tun ist. Denn das bin ich doch selbst. Und mein Höheres Selbst spielt immer auf meiner Seite.

Es gibt noch ein anderes Beispiel, das ich anführen möchte, weil ich die Menschen begegnete, die ständig mit dem Lehrer kommunizierten. Sie wollten, dass auch ich unablässig mit einem Lehrer kommunizierte. Ich konnte dies nicht verstehen. Sie sagten mir: „Du willst doch die ganze Zeit mit dem Lehrer kommunizieren?“ Ich antwortete: „Ich tue das“. „Nein, - erwiderten sie – du muss die ganze Zeit kommunizieren“. Ich sagte: „Was bedeutet es – die ganze Zeit? Soll ich fragen, welche Söckchen ich morgens anziehen soll?“ „Ja – kam die Antwort. – Er muss dir immer sagen, was zu tun ist“. Danach wandte ich mich an die Meister und fragte sie: „Wie kann das sein? Vielleicht verstehe ich was nicht? Vielleicht lässt mein Bewusstseinsniveau nicht zu, das zu verstehen?“ Und mir wurde die Antwort gegeben: wenn jemand ständig für dich entscheidet, dich sagt, was du tun sollst, dann ist dieser jemand tatsächlich du. Aber wo bist du selbst in diesem Fall? Du hast deine Seele für deine Wünsche jemandem anderen abgegeben.

Diese Menschen fragten mich: „Was willst du?“. Mein beliebiger Wunsch bedeutet, dass ich in Abhängigkeit gerate. Und danach handle bereits nicht ich, sonst „der Lehrer“ handelt durch mich.

Versucht ihr zu verstehen, wie viele feinstoffliche Momente es gibt? Daher verursachen Menschen sehr schweres Karma, wenn sie verantwortungslos irgendwelche Praktiken beibringen, jemanden an irgendetwas anschließen. Dies alles sind die ernsten Prozesse, sehr feinstofflichen Prozesse.

In Wirklichkeit erfolgt die Schulung nicht auf einem Seminar. Zum Beispiel: ich erzähle jetzt etwas und belehre euch nicht. Ich erkläre einfach einige Thesen der Lehre. Das ist aber kein Studium. Die Lehre ist hier aufgeschrieben, sie wurde in Koran, in Bibel, in vielen anderen Bücher aufgeschrieben. Es ist nicht die Frage, ob man diese Lehre kennt oder nicht, ob man die Lehre gibt oder nicht. Die Frage ist – wie soll man dieser Lehre folgen. Und hier kommen gerade sehr viele Fragen: wie soll man dieser Lehre folgen?

Es gibt ein Gleichnis. Ein Schüler begann sein Studium bei einem Lehrer. Das war der berühmte Lehrer für Fechten. Der Schüler siedelte im Haus des Lehrers ein und erwartete die ganze Zeit, wann der Lehrer seine Unterrichte beginnt. Ein Jahr verging nach dem anderen. Der Schüler wusch Geschirr auf, räumte ab, aber nichts ereignete sich. Nach einigen Jahren begann der Lehrer folgendes zu tun: in einem ganz unpassenden Moment, als der Schüler Geschirr spülte, kam der Lehrer zu ihm und focht mit dem Florett. Und der Schüller war gezwungen, sich immer zu wehren. Der Lehrer wiederholte dies sehr oft. Und der Schüler meisterte endlich, alle seine Streiche geschickt auszuschlagen. Er wurde ein Sieger in Fechten.

Ich möchte sagen, dass die Schulung im Alltag vor sich geht. Sie erfolgt nicht nach den Büchern oder auf einem Seminar. Sie erfolgt nur im Alltagleben. Darin besteht das Geheimnis».

 

Die Eigenschaften eines Schülers

Welche Eigenschaften muss der Schüler im Alltagleben manifestieren, insbesondere gegenüber unseren Lehrer? Wir führen die Fragmente der Botschaften aus dem Buch „Sutras der Alten Lehre“ an.

Zielstrebigkeit, Beständigkeit und Ergebenheit. Diese Eigenschaften sind für unsere Schüler unabdingbar.

[…] Bewahrt eure Feinfühligkeit und Ausrichtung auf ein Ziel den ganzen Tag über.

Meister Morya, 14. Mai 2005

 

... Die Eigenschaft, die ihr in erster Linie in euch entwickeln solltet, ist das Gefühl der Dankbarkeit für die euch übergebene Lehre. Ihr solltet dem Himmel, dem Schöpfer, den Aufgestiegenen Meistern und unserer Botin dankbar sein.

[…]

Ohne das Gefühl der Dankbarkeit könnt ihr auf eurem Wege nicht vorwärts kommen.

Gott Maitreya, 10. April 2006

 

... Euer persönliches Fortkommen ist nur dann möglich, wenn ihr bestimmte Pflichten auf euch vor den Aufgestiegenen Meistern nehmt und wenn ihr jene Gesetze anerkennt, die im Universum existieren.

Es gibt ein Gesetz, welches auf dem Planeten nicht sehr bekannt ist, doch dieses wirkt unerbittlich, genau wie das Gesetz des Karma. Dieses Gesetz ist damit verbunden, dass euer Fortschreiten auf dem geistigen Pfad, nachdem ihr ein bestimmtes Stücke des Weges zurückgelegt habt, damit verbunden ist, dass ihr euch freiwillig dem Obersten Gesetz unterwerfen müsst, das in diesen Universum existiert, und dass ihr dann die Stufen der Hierarchie betreten müsst.

Sobald ihr aber die Stufen der Hierarchie betreten habt, werden alle Aufgestiegenen Meister euch ihren Schutz und ihre Hilfe erweisen. Und dabei wird von euch nur das eine gefordert – die Unterordnung unter das Gesetz, Demut, Ergebenheit und die Disziplin des Schülers.

Gott Maitreya, 11. April 2006

Alles, was ihr braucht, ist, mit Liebe zum ganzen Leben durchdrungen zu sein, zu jeder Erscheinungsform des Lebens, und so werdet ihr in der Lage sein, Eure Einheit mit jedem Teil des Lebens wahrzunehmen.

Eure Einheit ist nichts Äußerliches, was ihr erst erlangen müsst. Diese Einheit ist euer eigener innerer Zustand.

Gautama Buddha, 26. April 2006

 

Versucht, euer Bewusstsein ständig auf den von der Hierarchie ausgehenden Strahl auszurichten.

Gott Maitreya, 29. April 2006

 

Es ist sehr wichtig, die Hierarchie, die Lehrer zu achten, auch diese Eigenschaft solltet ihr auf eurem Wege erwerben. Denn, wenn ihr dem Lehrer keine Ehrerbietung entgegen bringt, werdet ihr euch auch auf dem Wege nicht vorwärts bewegen können.

Serapis Bey, 14. Juli 2006

 

Es ist für euch in erster Linie wichtig zu begreifen, dass es eine ganze Hierarchie kosmischer Wesenheiten gibt. Und in dieser Hierarchie nehmt ihr erst die untersten Stufen ein. Die Achtung vor der Hierarchie und vor deren Grundlagen ist daher eure aller wichtigste Aufgabe. Aus dieser erwachsen dann Eigenschaften wie Demut, Disziplin und Ergebenheit. Ohne diese Eigenschaften könnt ihr euch auf eurem Weg nicht fortschreiten. Und damit ihr euch diese Eigenschaften aneignen könnt, müsst ihr euch vom Löwenanteil eures Egos lossagen, welches auf der gegenwärtigen Etappe eurer evolutionären Entwicklung überwiegt.

Gott Maitreya, 26. Juni 2008

 

Damit ihr euch selbst kontrollieren könnt, bedarf es einer sehr großen inneren Disziplin und der Fähigkeit, die eigenen Interessen den Interessen der Meister unterzuordnen, und damit den Interessen des Allgemeinwohls und des Guten.

Meister Hilarion, 22. Dezember 2008

Es ist notwendig für euch, euch vor dem Höchsten Gesetz als demütig zu erweisen, ihr solltet über Zielstrebigkeit, Gehorsamkeit, Geduld und Toleranz verfügen.

Das sind die wichtigsten Eigenschaften.

Und darüber hinaus müsst ihr noch einen richtigen Vektor haben, der euch die richtige Richtung auf eurem Wege weist. Und dieser richtige Vektor sollte der Wunsch sein, allen Lebewesen zu helfen, die es in diesem Universum gibt.

Padmasambhawa, 8. Juli 2009

 

Dieser Artikel wurde von Helena Iljina und Olga Iwanova zusammengefasst

 


 

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