
Wie bald kann uns
ein globaler Kataklysmus bedrohen
Überlegungen dazu. Tatyana Mickushina

Ich
muss gleich vorwegnehmen,
dass mein Artikel weder wissenschaftlichen,
noch philosophischen oder sonstigen Charakter trägt. Es sind nur meine Überlegungen.
Ich
bin weder Astrologin, noch Astronomin
oder Wissenschaftlerin. Dies entbindet mich von der Verantwortung, mich streng an irgendwelche Kanons
und Regeln bei der Gestaltung des Geschriebenen zu halten.
Es
ist unmöglich etwas von Null auf zu schaffen. Wir stützen uns
immer auf irgendwelche Quelle und vorhandenes Wissen.
Eigentlich
gibt es drei grundlegende Quellen: „Die Geheimlehre“ von Helena Petrowna Blavatsky,
die Botschaften der Meister der Weisheit, die ich selbst von 2005 bis 2021
empfangen habe, und meine eigene Vorstellung von den Ereignissen, die auf der
Erde vonstattengehen.
Siderisches Jahr
Um dem Thema dieser Darstellung näherzukommen, sollten
wir den Begriff des „siderischen Jahres“ definieren. Viele wissen, was dies bedeutet. Jedoch gibt es, wie
es häufig der Fall ist, unterschiedliche Begriffe und Auffassungen.
Mit anderen Worten wird das
siderische Jahr auch als das Sternjahr, das Große Jahr, oder als
Tierkreiszyklus bezeichnet.
Das ist die Zeitspanne, in der der Punkt der
Frühlingstagundnachtgleiche in
seiner Präzessionsbewegung alle Tierkreiszeichen durchläuft und zu seiner
ursprünglicher Position zurückkehrt.

Das
siderische Jahr lässt
sich nach den irdischen Jahren berechnen. Angaben in
verschiedenen Quellen unterscheiden sich. Gewöhnlich werden die Werte zwischen 25.770
bis 25.920 an irdischen
Jahren genannt. Bei Blavatsky finden wir eine Zahl – 25.868 Jahre.
Das
sind kaum vorstellbare kosmische Zyklen, wenn wir dies mit der Lebensdauer
eines Menschen vergleichen –die derzeit bestenfalls 100 Jahre beträgt,
oder mit dem Datum der Erschaffung der Welt gemäß der Bibel – vor etwa 7000 Jahren.
Warum ist es
eigentlich notwendig, uns mit diesen Zahlen zu belasten?
Und
jetzt wende ich mich mindestens zwei Botschaften der Meister zu, die ich
empfangen habe: „Armageddon“ von Sanat Kumara, 20. Dezember 2016 (https://sirius-ru.net/dictations/2016/2016.12.20.htm und
„Die Zeit der Ernte“ von Gott Shiva, 21. Juni 2016 (https://sirius-ru.net/dictations/2016/2016.06.21.htm).
Tatsächlich gibt es viele
weitere Botschaften von verschiedenen Meistern, die von mir
empfangen wurden und von
prophetischer Natur sind. Die Meister warnen uns während
der gesamten Dauer
der Übermittlung der Botschaften (zur Erinnerung: von 2005 bis 2021)
vor einer besonderen Übergangszeit. Über die Zeit der Wahl und über die Zeit
der Ernte.
Warum?
Eine Theorie über Kataklysmen
zu Beginn und in der Mitte des Großen Jahres
Diese
Theorie ist nicht wissenschaftlicher Natur, und sie ist im Bereich der
sogenannten Esoterik und des Okkultismus geläufig.
Hier
kann ich keine genauen Zitate aus verschiedenen Quellen angeben. Nicht, weil es
keine gibt, sondern weil es sehr zeitaufwendig ist, zuverlässige Zitate aus
vertrauenswürdigen Quellen zu finden, beispielsweise aus der „Geheimlehre“ von
H.P. Blavatsky, angesichts des Umfangs der „Geheimlehre“ selbst. Meine Aufgabe
ist es lediglich,
die Bedeutung dieser Theorie weiterzugeben. Die Hauptidee ist folgende: „Nichts
Neues wird entstehen, bevor das Alte nicht vernichtet wird“.
Das
heißt, wenn sich der Punkt der Frühlingstagundnachtgleiche zum Beginn des Tierkreiszyklus
oder des siderischen Jahres nähert, kommt der nächste Kataklysmus. Und
danach setzt sich die Evolution
in einem neuen Abschnitt ihrer Entwicklung fort.

Dasselbe
gilt auch für den Mittelpunkt des
siderischen Jahres, als Wendepunkt der Energien. Man kann
folgende Analogie ziehen: In der ersten Hälfte des Zyklus ist die Göttlichkeit
vorherrschend, danach kommt der Wendepunkt, und Energien sind von mehr
materieller Natur. Und in diesem Moment kommt es zu einem Kataklysmus.
Die
Frage ist: an welchem Punkt
des präzessionalen siderischen Jahres befinden wir uns jetzt? Schließlich bewegt sich der Zyklus immer im
Kreis Warum schlagen die Meister Alarm?
H.P.
Blavatsky behauptete, dass es nur den höchsten Eingeweihten zugänglich ist,
genaue Termine zu wissen. Dies ist schwer zu bestreiten. Doch man kann darüber
nachdenken.

Die Fortsetzung folgt…