SiriuS - Ascended Master's Dictations

Sanat Kumara


Pallas Athene - die Große Muttergöttin

 

Folgendes Werk ist ein Versuch, der Welt die Persönlichkeit des Großen Weisen und des Führers der irdischen Menschheit – Sanat Kumara vorzustellen.

Im Laufe vieler Jahrhunderte war der Name Sanat Kumara vielen Weisen des Ostens bekannt, von der westlichen Menschheit dagegen verhüllt. In den religiösen Traditionen des Ostens tritt Sanat Kumara in verschiedenen Aspekten auf. Und jeder drückt die verschiedenen Facetten seines Göttlichen Ich aus.

Im Hinduismus wird er als einer der sieben Söhne des Brahma verehrt. Sie werden als Jünglinge dargestellt, die ihre Reinheit aufbewahrt haben. Im Sanskrit bedeutet der Name Sanat Kumara „der ewig junge“. Die hinduistischen heiligen Texte nennen Sanat Kumara auch „den hervorragenden Weisen“ sowie den, der das Brahman erkannt hat.

Im obersten Gott des Zoroastrismus Ahura Mazda erkennen wir Sanat Kumara. Der Name Ahura Mazda bedeutet „der weise Gott“ oder „Gott, der mit Wissen begabt“. Er präsentiert das Prinzip des Guten, indem er als Schützer der Menschheit und als Gegner des Prinzips des Bösen erscheint.

Im Alten Testament wird Sanat Kumara einen „Alten an Tagen“ genannt. Der Prophet Daniel sagt: „Ich schaute, bis … ein Alter an Tagen sich setzte: Sein Gewand war weiß wie Schnee und das Haar seines Hauptes wie reine Wolle“ (Dan. 7:9).

Im XX. Jahrhundert wurde der Name Sanat Kumara auch der westlichen Menschheit weitbekannt. Dieser Name ertönte offen im Buch „Die Geheimlehre“ [1], welches, wie es heute bekannt ist, Helena Blavatsky unter unmittelbarer Teilnahme von geistigen Wesenheiten geschrieben hat, die eine hohe Evolutionsstufe erreicht haben und die heute den Menschen helfen, dieselbe Stufen zu besteigen. Eben deswegen verdient diese Informationsquelle eine besondere Aufmerksamkeit.

In der „Geheimlehre“ wird der Heilige Name zusammengeschrieben: „Sanatkumara“. Sanatkumara wird einen leuchtenden Sohn des aufdämmernden Manvantara, einen Dhyani, einen Dhyan Chohan, einen Anupadaka, einen der Sieben aus dem Gemüt geborenen Söhne des Brahma, einen Manu, einen Sohn des Feuers, einen Alten an Tagen, das höchste Wesen auf der Leiter des Daseins genannt, sowie mit vielen anderen Titeln bezeichnet. In Analogie mit dem Menschen hat ein gewisser Mann auch eine Menge Gestalten: er ist gleichzeitig jemandes Sohn, Gatte, hat einen Beruf, einen akademischen Grad, er ist Mitglied einer Organisation, darum spielt er in seinem Leben viele Rollen. So hat auch Sanat Kumara viele Titel und Namen je nach Herkunft, geistiger Natur und Art der Tätigkeit.

Um zu verstehen, wer Sanat Kumara ist, um seine Größe zu begreifen, ist es für uns notwendig, uns mit dem ABC der alten Lehre bekannt zu machen, die der westlichen Welt Ende des XIX. Jahrhunderts in der „Geheimlehre“ enthüllt worden ist.

Diesem Werk wurden Strophen aus dem „Buche des Dzyan“ zugrunde gelegt. Wie Helena Blavatsky in Einleitung schreibt, „… ist doch das Hauptwerk, das, aus dem die Strophen mitgeteilt sind, nicht im Besitze der europäischen Bibliotheken. Das Buch des Dzyan (oder Dzan) ist unseren Philologen gänzlich unbekannt, oder zum mindesten haben sie von demselben nicht unter seinem gegenwärtigen Namen gehört. … aber für die Schüler des Occultismus und für jeden echten Occultisten wird das von geringer Bedeutung sein. Der wesentliche Inhalt der veröffentlichen Lehren findet sich übrigens in Hunderten und Tausenden von Sanskritmanuskripten zerstreut, von denen einige bereits übersetzt sind – in der Auslegung, wie üblich, entstellt – andere noch warten, bis die Reihe an sie kommt“ [2].

Auch in der Einleitung berichtet die Verfasserin, dass die Geheimlehre die allgemein verbreitete Religion der alten Welt war. Beweise für ihre Ausbreitung und „ihre Gegenwart in jedem Lande <…>, sowie die Lehren aller ihrer großen Adepten, bestehen bis zum heutigen Tage in den verborgenen Krypten der im Besitze der geheimen Brüderschaft befindlichen Bibliotheken“ [3]. Alle Dokumente werden sorgfältig und sorgsam aufbewahrt, damit sie in einer aufgeklärteren Zeit erscheinen.

Das Buch „die Geheimlehre“ bietet die Strophen selbst und zahlreiche Kommentare zu denen dar, die „ Auszüge aus den chinesischen, tibetanischen und Sanskritübersetzungen der ursprünglichen Senzar sind – Kommentare und Glossen zum Buche des Dzyan gegeben, - nunmehr zum erstenmal in einer europäischen Sprache“ [4]. Außerdem gibt die Verfasserin in jedem zweiten Teil der beiden Bände zusätzliche Erläuterungen der Symbole und Begriffe.

Die Strophen enthalten eine gewisse „abstrakte Formel“, die „ auf jede Evolution angewendet werden kann: auf die unserer winzigen Erde, auf die der Planetenkette, von der die Erde ein Glied bildet, auf das solare Universum, zu dem die Kette gehört, und so fort in aufsteigender Reihe...

Die sieben in diesem Bande gegebenen Strophen[5] repräsentieren die sieben Glieder dieser abstrakten Formel. Sie beziehen sich auf, und beschreiben die sieben großen Stadien des Entwicklungsvorganges, von dem die Purânen[6] als von den „sieben Schöpfungen“ sprechen, und die Bibel als von den sieben „Schöpfungstagen“ [7] . Dabei ist das „Buche des Dzyan“ viel älter als die indischen Veden, geschwiegen von der Bibel.

Jeder Schöpfungsakt schließt Hervorbringen der Idee und ihre nachfolgende Verkörperung in sich ein. Der Akt der Schöpfung des Alls fängt laut der Geheimlehre davon an, dass die Höchste Gottheit, auch das Absolute, das absolute Prinzip, der Atman, die ewigunerkennbare Gottheit, das Parabrahman der Hindus u.ä. genannt, von ihrem ungeoffenbarten Zustand in den geoffenbarten übergeht. Sie wird zum Brahmâ (die männlich-weibliche Potenz), dehnt sich zum geoffenbarten Weltall aus, und „wird nun zum geoffenbarten Wort oder Logos“ [8]. Und weiter kommt es zu der mehrfachen Differenzierung und der Schöpfung immer neuer „Formen“, angefangen vom Göttlichen Bewusstsein und bis hin zu der physischen Materie.

Unter denen, die in einem bestimmten Stadium der Schöpfung zum aktiven Leben erwachen, sind die sogenannten erstgeborenen Wesenheiten Dhyani-Buddhas oder Dhyan-Chohans bekannt – die Erbauer (Gestalter) der sichtbaren Welt. Diese einige Vehikeln sind Vermittler zwischen dem Höchsten und dem Niederen. „So kommt vom Geiste oder der kosmischen Ideation unser Bewußtsein, von der kosmischen Substanz kommen die verschiedenen Vehikeln, in welchen dieses Bewußtsein individualisiert wird und zum Selbst- oder reflektiven Bewußtsein gelangt“ [9].

Die Dhyan-Chohans werden von Christen Erzengel, von Hindus - Rishi-Prajapati, von Juden – Elohim oder Söhne Gottes genannt. Sie gelten als Planetengeister aller Nationen, die für die Menschen Götter geworden sind. Im Kommentar zu der Strophe I wird das Wesen der Dhyan-Chohans bildlich ausgedrückt: „Die Ah-hi (Dhyân-Chohans) sind die vereinten Scharen der geistigen Wesen – die Engelscharen des Christentums, die Elohims und „Botschafter“ der Juden – die das Vehikel für die Offenbarung des göttlichen oder universalen Gedankens und Willens sind. Sie sind die intelligenten Kräfte, welche der Natur ihre „Gesetze“ geben und sie in ihr vollziehen, während sie selbst nach Gesetzen handeln, die ihnen auf ähnliche Weise von noch höheren Kräften gegeben sind; aber sie sind nicht die „Personifikationen“ der Naturkräfte, wie irrtümlicherweise geglaubt wird.

Diese Hierarchie geistiger Wesen, durch welche das Universalgemüt in Thätigkeit tritt, ist gleich einer Armee – einer „Heerschar“ fürwahr – mit Hilfe derer die Kampfkraft einer Nation sich manifestiert, und die aus Armeekorps, Divisionen, Brigaden, Regimentern und so fort zusammengesetzt ist, jedes einzelne davon mit gesonderter Individualität oder Leben, mit seiner beschränkten Aktionsfreiheit und beschränkten Verantwortlichkeit, jedes in einer größeren Individualität enthalten, der seine eigenen Interessen untergeordnet sind, und jedes kleinere Individualitäten in sich einschließend“ [10]. Achten wir darauf, dass die Dhyan-Chochans eine hohe Position in der Hierarchie der geistigen Wesenheiten bekleiden – es sind „Generäle“, die ihre zahlreichen „Heeren“ führen und gleichzeitig dem „Generalissimus“ untergeordnet sind. Auch in diesen geistigen „Heeren“ besteht eine strikte Subordination und Verteilung von Pflichten sowie von Verantwortung.

In den Kommentaren zu der Strophe IV werden die Dhyan-Chohans die Kumaras, die Söhne des Feuers, die Agnishvattas, die sieben mystischen Weisen genannt. „Sie sind „die Söhne des Feuers“, weil sie die ersten Wesen, in der Geheimlehre „Gemüter“ genannt, sind, die aus dem Urfeuer entwickelt wurden. „Der Herr … ist ein verzehrendes Feuer“ [11][12]. Die Verfasserin erläutert: „Feuer ist Äther in seiner reinsten Form, und wird daher nicht als Materie betrachtet, sondern ist die Einheit des Äthers – der zweiten, manifestierten Gottheit“ [13].

Die Dhyan-Chohans werden auch als Manus (im Kommentar zu der Strophe III) erwähnt. Der Manu ist ein Schutzherr seines speziellen Cyklus (oder Runde), „jeder der Manus ist daher der Spezialgott, der Schöpfer und Bildner alles dessen, welches während seines ihm eigenen Seins-cyklus oder Manvantaras erscheint[14][15].

Die Verfasserin gibt die Beschreibung der Kumaras von einem der Esoterischen Texte an: „Die Kumâras sind die Dhyanis, welche unmittelbar aus dem höchsten Prinzipe herstammen, und die in der Vaivasvata Manu[16] Periode wiedererscheinen zum Zwecke des Fortschrittes der Menschheit“ [17].

Insgesamt gibt es sieben Kumaras. Vier von ihnen werden oft in den exoterischen Texten erwähnt, drei von den Kumaras sind jedoch geheim. „Die exoterischen vier sind Sanatkumâra, Sananda, Sanaka und Sanâtana; und die esoterischen drei sind Sana, Kapila und Sanatsujâta“ [18]. Aber dies seien wiederum alles Decknamen, behauptet die Verfasserin.

Die Kumaras unter verschiedenen Namen gehören jeder Religion an. Die Gottheiten werden als sieben oder zehn an Zahl erwähnt. „Unsere Rassen … sind aus göttlichen Rassen entsprungen, mit welchen Namen auch die letzteren benannt werden mögen. Ob wir uns mit den indischen Rishis oder Pitris beschäftigen, mit den chinesischen Chim-nang und Tschan-gy – ihrem „göttlichen Menschen“ und ihren Halbgöttern; mit den akkadischen Dingir und Mul-lil – dem schöpferischen Gotte und den „Göttern der Gespensterwelt“, mit den ägyptischen Isis-Osiris und Thot; mit den hebräischen Elohim, oder wiederum mit Manco-Capac und seiner peruanischen Nachkommenschaft – die Geschichte ist nirgends verschieden. Jede Nation hat entweder die sieben und zehn Rishi-Manus und Prajapatis; die sieben und zehn Ki-y; oder zehn und sieben Amshaspands[19] (sechs exoterisch); zehn und sieben chaldäische Annedoti; zehn und sieben Sephirot u.s.w. Eins und alle sind abgeleitet von den ursprünglichen Dhyân-Chohans der esoterischen Lehre; oder den „Bildern“ der Strophen von Band I“ [20]..

Welche Rolle in der Entwicklung der Menschheit haben denn die Kumaras gespielt?

Die Söhne des Feuers (die Sonnengottheiten) erschienen als Vorfahren des „wahren geistigen Ich“ (des Christus Ich, oder des Höheren Manas) im physischen Menschen, im Gegenteil zu den Pitris (den Mondgöttern), die Väter „ des Vorbildes und des Typus seiner physischen Form geworden sind, die nach ihrem Ebenbild geschaffen worden ist[21]“.

Wenden wir uns dem zweiten Band der Geheimlehre zu, in dem die Bildung der Wurzelrassen der Menschheit beschrieben wird.

„12. Die Großen Chohans riefen zu den Herren des Mondes mit den luftigen Körpern [und es wurde ihnen gesagt]: „Bringet hervor Menschen, Menschen von eurer Natur. Gebet ihnen ihre Formen[22] im Innern. Sie[23] wird Hüllen aufbauen außen [zu äußeren Körpern]…“

13. Sie [die Mondgötter] gingen ein jeder in sein zugewiesenes Land: sieben von ihnen, ein jeder an seine Stelle. Die Herren der Flamme blieben zurück. Sie wollten nicht gehen, sie wollten nicht schaffen“ [24].

Unter denen, die „geweigert haben, die Nachkommenschaft zu erzeugen“, nennt die Verfasserin auch Sanat Kumara. Die Kumaras, „welche auf der Bühne der Handlung mit der „Weigerung, Nachkommenschaft zu erzeugen “ auftraten – wie Sanatkumâra und Sananda, werden jedoch die „Schöpfer“ des (denkenden) Menschen genannt“ [25].

Esoterischer Sinn der Weigerung der Söhne des Feuers, „Nachkommenschaft zu erzeugen“ wird in der Geheimlehre folgenderweise erklärt: „Die „Aufrührer“ wollten nicht willenslose unverantwortliche Menschen schaffen, wie es die „gehorsamen Engel“ taten; noch konnten sie die menschlichen Wesen auch nur mit vergänglichen Wiederscheinen ihrer eigenen Eigenschaften begaben; denn die letzteren, die einer anderen und um so höheren Ebene des Bewußtseins angehören, würden den Menschen noch immer unverantwortlich lassen, somit irgendwelche Möglichkeit höheren Fortschrittes durchkreuzen. Keine geistige oder psychische Entwicklung ist auf der Erde – der niedrigsten und materiellsten Ebene – für einen solchen möglich, der zum mindesten auf dieser Ebene innerlich vollkommen ist, und weder Verdienst noch Schuld anhäufen kann. Wäre der Mensch der blasse Schatten der unthätigen, unveränderlichen, und unbeweglichen Vollkommenheit geblieben, das negative und passive Attribut des wirklichen Ich bin der ich bin, so würde er dazu verurteilt gewesen sein, durch das Erdenleben wie in einem schweren traumlosen Schlafe hindurchzugehen; ein Misserfolg also auf dieser Ebene“ [26].

Also haben die gemütlosen Mondgötter aus sich ihresgleichen ausgesendet, ihre luftigen durchsichtigen Doppelgänger, d.h. künftige körperliche Formen des Menschen geschaffen. Warum haben die Feurigen Gottheiten vom objektiven Standpunkt aus „nicht gewollt zu schaffen“? Denn die feurige Substanz ist zu fein für die Erschaffung der künftigen menschlichen Körper, die astrale Materie der Mondgötter ist der physischen Ebene jedoch viel näher, obwohl sie sich von der der Dichte nach bedeutend unterscheidet. Deswegen waren Millionen Jahre für die Verdichtung der astralen Materie bis zu der Materie der physischen Ebene erforderlich, damit der Mensch Gerippe und Fleisch gewonnen hat und so geworden ist, wie er heute aussieht.

Erst in den Zeiten der Dritten Wurzelrasse (ca. vor 18 Millionen Jahren) geschah ein für die Menschheit bedeutendes Ereignis: die Söhne des Feuers haben die menschlichen Formen mit dem „Funken“ des Gemütes, d.h. mit der Fähigkeit zu denken, begabt. Als die Menschheit physisch bereit wurde, „kamen“ die Feurigen Gottheiten (Kumaras, oder Dhyan-Chohans) „herab“ („fielen“) in die Materie, indem sie dadurch die Evolution der irdischen Menschheit beschleunigten. Sie haben nicht nur die Mehrheit der Menschheit mit dem Gemüt begabt. Sie haben auch in einigen Menschen inkarniert und dadurch ihnen Wissen und Willen zugesetzt – d.h. das, ohne was der Mensch nie zu dem wurde, was er heute geworden ist.

„27. Die Dritte Rasse wurde das Vahan [Träger] der Herren der Weisheit. Sie schuf Söhne von Wille und Yoga, durch Kriyashakti[27], die Heiligen Väter, Vorfahren der Arhats…“[28].

Diese Strophe des Buches Dzyan kommentiert die Verfasserin folgenderweise: „Die Dritte Rasse hatte derart die sogenannten „Söhne von Willen und Yoga“, oder die „Ahnen“ – die geistigen Vorväter – aller folgenden und gegenwärtigen Arhats, oder Mahâtmâs[29] … erschaffen. Denn Schöpfung ist bloß das Ergebnis des auf den erscheinungsmäßigen Stoff einwirkenden Willens, das Hervorrufen des Ursprünglichen Göttlichen Lichtes und Ewigen Lebens aus jenem. Sie waren alle das „heilige Samenkorn“ der zukünftigen Heilande der Menschheit“ [30].

Die „Söhne der Weisheit“, welche … in dieser [Dritten] Wurzelrasse sich inkarnierten, erzeugten mittels Kriyashakti eine Nachkommenschaft, welche … die „Söhne von Willen und Yoga“ genannt wurde. Sie war eine bewusste Hervorbringung, da ein Teil der Rasse bereits mit dem göttlichen Funken geistiger, höher Intelligenz beseelt war. Diese Nachkommenschaft war keine Rasse. Sie war zuerst ein wunderbares Wesen, genannt der „Initiator“ und nach ihm die Gruppe halb-göttlicher und halbmenschlicher Wesen. … sie waren jene, von denen es heißt, dass die höchsten Dhyanis – „Munis und Rishis aus früheren Manvantaras“ – sich in ihnen inkarniert hatten, um die Pflanzschule für zukünftige menschliche Adepten zu bilden, auf dieser Erde und während des gegenwärtigen Cyklus. Diese „Söhne von Willen und Yoga“ waren so zu sagen auf unbefleckte Art geboren und bleiben, wie erklärt, gänzlich getrennt von der übrigen Menschheit. Das eben erwähnte „Wesen“, welches namenlos bleiben muss, ist der Baum, von dem sich in späteren Zeitaltern alle großen historisch bekannten Weisen und Hierophanten, wie der Rishi Kapila, Hermes, Enoch, Orpheus usw. abgezweigt haben“ [31].

Hätten die Dhyan-Chohans die menschlichen Formen der Dritten Rasse mit dem Höchsten Licht des Gemüts (dem Christus Ich oder dem Höchsten Manas) nicht begabt, wie viele Hunderte Millionen Jahre wären erforderlich gewesen, damit der Mensch bewusst geworden wäre! Der tierische Mensch könnte niemals dieses Ziel dank persönlichen Bemühungen erreicht haben. Er hätte seine Existenz fast bewusstlos fortsetzen müssen, wie es am Beispiel der Tiere zu beobachten ist.

Nachdem die Kumaras diese unschätzbare Gabe der Menschheit gemacht hatten, ließen sie sie nicht ohne weitere Hilfe. Sie haben auch weiter in der Lemurischen, Atlantischen und Arischen Rasse als Weisen und Hierophanten, als große Herrscher und Gründer der Religionen inkarniert. Alle Weisen des Altertums sprechen „von den sieben ursprünglichen und dualen Göttern, welche von ihrem himmlischen Aufenthalte[32] herabsteigen und auf Erden regieren, und der Menschheit Astronomie, Architektur und alle anderen Wissenschaften lehren, die auf uns herabgekommen sind. Diese Wesen erscheinen zuerst als Götter und Schöpfer; dann tauchen sie in dem entstehenden Menschen unter, um schließlich als „göttliche Könige und Herrscher“ aufzutauchen. Aber diese Thatsache ist allmählich vergessen worden“ [33].

Die Verfasserin weist darauf hin, dass „die arischen Nationen ihre Abstammung durch die Atlantier von den geistigeren Rassen der Lemurier herleiten, in denen die „Söhne der Weisheit“ sich persönlich inkarniert hatten“ [34].

Die Söhne der Weisheit ist noch eine Bezeichnung derselben sieben Dhyan-Chohans. In der „Bhagavad Gita“ wurden sie auch die sieben großen Rishis genannt. „Halten wir uns vor Augen, dass die sieben Rishis, Saptarschi, die Beherrscher der sieben Sterne des großen Bären sind, und daher von derselben Natur wie die Planetenengel oder die sieben großen Planetengeister. Sie wurden alle als Menschen auf Erden in verschiedenen Kalpas und Rassen wiedergeboren“ [35].

Wenn man die Rolle der Kumaras in der Entwicklung der Menschheit untersucht, kann man unmöglich von dem allergrößten Irrtum der irdischen Geister bezüglich diese Rolle schweigen. In vielen Religionen der Welt wird der Akt der Höchsten Hilfe, der laut dem Evolutionsgesetz vollzogen wurde (das Höchste ist dazu da, dem Niedersten zu helfen), als Fall der Engel „in die Finsternis der Hölle“ betrachtet, wogegen dieser Akt in der „Geheimlehre“ die große „Selbstaufopferung um des Wohls der Menschheit willen“ genannt wurde.

„… so lehrt die Geheimlehre, dass die Feuerdevas, die Rudras, und die Kumâras, die „jungfräulichen Engel“ (zu welchen die beiden Erzengel Michael und Gabriel gehören) die göttlichen „Rebellen“ … den Fluch der Inkarnation und die langen Cyklen von irdischen Dasein und Wiedergeburten dem Anblicke des, wenn auch unbewußten Elendes der Wesen vollzogen, welche als Schatten aus ihren Brüdern evolviert wurden, durch die halbpassive Energie ihrer allzu geistigen Schöpfer. Wenn „der Gebrauch, den der Mensch vom Leben macht, der sein soll, das Selbst weder zu vertieren, noch zu vergeistigen, sondern zu vermenschlichen“, so muss er, um dies thun zu können, als ein Mensch und nicht als ein Engel geboren sein. Daher zeigt die Überlieferung, daß sich die himmlischen Yogîs als freiwillige Opfer darbieten, um die Menschheit erlöschen, welche im Anbeginn gottähnlich und vollkommen geschaffen war, und sie mit menschlichen Affekten und Aspirationen zu begaben. Um dies zu thun, mußten sie ihren natürlichen Zustand aufgeben, auf unsere Kugel herabsteigen, und in ihr für den ganzen Cyklus des Mahâyuga ihre Wohnung nehmen, und ihre unpersönlichen Individualitäten gegen individuelle Persönlichkeiten vertauschen – die Wonne himmlischen Daseins gegen den Fluch irdischen Lebens. Diese freiwillige Opfer der feurigen Engel, deren Natur Wissen und Liebe war, wurde von den exoterischen Theologien zu einer Behauptung konstruiert, welche „die aufrührerischen Engel vom Himmel in die Finsternis der Hölle“ – unserer Erde – „herabgestürzt“ zeigt“ [37].

Das vorher erwähnte Wunderbare Wesen, oder der „Initiator“, das von Dhyan-Chohans erschaffen wurde, von dem die „Söhne von Willen und Yoga“ abstammen (sozusagen auf unbefleckte Art „getrennt“ wurden), wird auch das „GROSSE OPFER“ genannt, von dem im Buch sehr poetisch gesagt wird:

„Er ist der „Initiator“, genannt das „GROSSE OPFER“. Denn an der Schwelle des LICHTES sitzend, blickt er in dasselbe aus dem Kreise der Dunkelheit, den er nicht überschreiten will; noch will er seinen Posten verlassen vor dem letzten Tage des Lebenscyklus. Warum bleibt der einsame Wächter auf seinem selbsterwählten Posten? Warum sitzt er an der Quelle der ursprünglichen Weisheit, von der er nicht länger mehr trinkt, weil er nichts zu lernen hat, das er nicht wüsste – fürwahr, weder auf dieser Erde noch in ihrem Himmel? Weil die einsamen Pilger mit wunden Füßen, auf ihrer Rückreise in ihre Heimat, bis zum letzten Augenblick niemals sicher sind, ihren Weg nicht zu verlieren, in dieser grenzenlosen Wüste von Illusion und Materie, genannt das Erdenleben. Weil er gerne einem jeden Gefangenen, dem es gelungen ist, sich von den Banden des Fleisches und der Illusion zu befreien, den Weg zeigen möchte zu jener Region der Freiheit und des Lichtes, aus der er sich selbst freiwillig verbannt hat. Weil er, kurz gesagt, sich selbst zum Wohle der Menschheit geopfert hat, obwohl nur wenige Auserwählte Vorteil ziehen können aus dem GROSSEN OPFER.

Unter der unmittelbaren, stillen Leitung dieses MAHÂ-GURU wurden alle anderen weniger göttlichen Lehrer und Unterweiser des Menschengeschlechts vom ersten Erwachen des menschlichen Bewusstseins an die Führer der ersten Menschheit. Durch diese „Söhne Gottes“ erlernte die kindliche Menschheit ihre ersten Begriffe von allen Künsten und Wissenschaften, sowie von der geistigen Erkenntnis; und sie sind es, die den ersten Grundstein gelegt haben für die alten Civilisationen, die unsere moderne Generation von Schülern und Gelehrten mit Recht in so traurige Verlegenheit versetzen“ [38].

Zum Glück der Menschheit werden die Großen Söhne der Weisheit, die Dhyan-Chohans, mit uns weilen, bis unsere menschliche Evolution ihr Endziel nicht erreicht.

Da die Dhyan-Chohans unsere Vorfahren sind, sind unsere geistigen Körper (Prinzipien) Ihrer geistigen Natur identisch. Und unsere Aufgabe ist, alle Evolutionsetappen durch eine Menge von Reinkarnationszyklen gemäß dem Gesetz des Karma durchzumachen, bis jeder von uns, wie die „Geheimlehre“ sagt, „Individualität erlangt, anfangs durch natürlichen Trieb, später durch selbstherbeigeführte Anstrengungen, dabei vom Karma zurückgehalten, und so durch alle Grade der Intelligenz, vom niedersten bis zum höchsten Manas, von Mineral und Pflanze bis hinauf zum heiligsten Erzengel (Dhyâni-Buddha) emporgestiegen ist“ [39].

Es bedeutet, dass laut der Idee des Schöpfers jeder Mensch, der den Weg der Evolution zurücklegt, einmal so sein wird, wie Sanat Kumara!

* * *

In allen Zeiten helfen Sanat Kumara und die anderen Göttlichen Unterweiser den Menschen der Erde. Wir wissen vom alttestamentarischen Propheten Daniel und Johannes dem Theologen, die den Alten an Tagen erschaut haben. Wir wissen davon, dass die hervorragenden Herrscher und Gründer der Religionen auf diese oder jene Weise die Göttlichen Energien geleitet haben. Die letzten Jahrhunderte waren keine Ausnahme.

Die Lehrer der Menschheit erteilen der Welt Kenntnisse, die Menschen annehmen können, welche eine hohe Ebene des Bewusstseins erreicht haben. Solch ein Mensch im XIX. Jahrhundert war Helena Blavatsky. Im XX. Jahrhundert wurde die Neue Lehre des Agni Yoga von Helena Roerich, die Botschaften der Meister der Weisheit von Guy Ballard und Edna Ballard, Mark Prophet und Elisabeth Clare Prophet aufgenommen. Im XXI. Jahrhundert kommt die Hilfe der modernen Menschheit durch Tatyana Mickushina, die im Jahre 2004 mit dem Mantel (Umhang, Talar?) der Gesandten der Großen Weißen Bruderschaft ausgestattet (bedacht) wurde.

Seit 2005 wurden von Tatyana Mickushina über 470 Botschaften von über 60 Lichtwesen aufgenommen. In den Botschaften handelt es sich um die Besonderheiten der heutigen Zeit und um die Notwendigkeit, unser Bewusstsein zu ändern.

Heutzutage erfolgt die Ablösung der Zyklen. Die Menschheit hat den niedrigsten Punkt der Materialität überwunden und begibt sich heim, in das Reich des Geistes. Das kosmische Pendel hat seine Bewegung in entgegengesetzte Richtung begonnen – vom Herabsteigen des Geistes in die Materie zu seinem Emporsteigen in die wahre Realität, und sein Weg wird lang sein. Im Laufe von folgenden Millionen Jahren wird der Prozess der Entdichtung, Verfeinerung der Materie und der Erlangung durch Menschen immer neuer Bewusstseinsebenen bis hin zu dem Bewusstsein der Dhyan-Chohans vor sich gehen.

Die Meister der Weisheit, und in erster Linie Sanat Kumara, erinnern uns an unsere Göttliche Herkunft und rufen uns zum Erwachen zu der Höchsten Realität, weil die Göttliche Realität ihrer Liebe, Weisheit und Schönheit nach jede schöne Erscheinungen unserer physischen Welt übertrifft.

Sanat Kumara wendet sich an uns über die Gesandte Tatyana Mickushina:

„Ihr befindet euch auf der physischen Ebene, und euch regt vor allem alles auf, was auf der physischen Ebene vor sich geht. Aber wir rufen euch höher, wir rufen euch zu den Berggipfeln, in unsere Welt. Und in unserer Welt könnt ihr euch in voller Sicherheit unter sicherer Kontrolle und Aufsicht fühlen.

Ihr seid daran gewöhnt, dass ihr von einer Inkarnation zu der anderen in eure gemütliche Welt kamen. Ihr spürt eure untrennbare Verbindung mit eurer physischen Welt. Ihr habt diese Welt geschaffen. Ich sage euch, dass die Zeit gekommen ist, in der ihr verstehen und in eurem Bewusstsein annehmen müsst, dass eure Welt umgestaltet sein wird. Und für jene Individuen, die eine bestimmte Bewusstseinsebene nicht erreicht haben, kann die laufende Inkarnation die letzte Äußerung ihrer Individualität auf der physischen Ebene werden.

Darum wenn es noch Zeit gibt, überlegt euch meine Worte. Nehmt in euren Herzen das Große Göttliche Gesetz an und versucht, es in euren Leben zu verwirklichen.

Alles Vergängliche, was von eurem unvollkommenen Bewusstsein geschaffen worden ist, hört auf zu existieren. Verbleibt nur das, was ewig ist. Eure besten Erscheinungen des Geistes. Uneigennützigkeit, Selbstaufopferung, Hingabe, die höchste Erscheinung der Liebe und viele andere Sachen werden gemeinsam mit euch in der Neuen Welt existieren. Dann, wenn die alte Welt in Vergessenheit geraten wird, wird ihren Platz die Neue Welt einnehmen.

Und in dieser Welt wird es keinen Platz mehr geben für jegliche menschliche negative Erscheinungen. In dieser Welt bleibt nur das existieren, was ewig ist, nur das, was die Erscheinung von besten menschlichen Eigenschaften ist. Und diese Eigenschaften werden sich vermehren und wachsen. Alles Veraltete wird jedoch hinweggefegt und vernichtet.

Es gibt nichts, worum ihr besorgt sein und trauern müsst. Verlasst euch auf das Große Gesetz dieses Universums. Jenen, die glauben, jenen, die lieben, jenen, die hoffen, wird nichts passieren und nichts zustoßen. Glaubt mir.

Ich bin mit euch. Alle Aufgestiegenen Scharen sind mit euch. Und wir werden bis zu Ende jedem helfen, in dem die Göttliche Monade lebendig ist, in dem das Göttliche Wesen offenbart ist.

Keinem von unseren ist es gegeben, in Vergessenheit zu geraten. Alles wird so sein, wie es in heiligen Büchern der Vergangenheit und der Gegenwart steht. Mit euch ist Gott! Habt keine Angst vor Änderungen!“ [40].

Wie in der „Geheimlehre“ handelt es sich in modernen Botschaften auch um die Große Tat von Sanat Kumara. So wird in der Botschaft von Zarathustra vom 27. Dezember 2012 mit größter Ehrfurcht gesagt:

„Dank diesem Geist konnte die Menschheit der Erde ihre Evolution fortsetzen. Und es ist äußerst ungerecht – die heilige Tat dieser hohen Persönlichkeit zu vergessen. Es ist äußerst unwürdig – jenes Wesen der Vergessenheit preiszugeben, dank dem die Menschheit bisher ihre Evolution fortsetzt.

<…>

Es war vor vielen Millionen Jahren. Und damals hat die Situation auf dem Planeten sehr die Situation erinnert, die in eurer Zeit entstanden ist.

Es gab keinen auf dem Planeten, der die Flamme des Lebens, das Göttliche Feuer in seinen Chakren unterhalten konnte. Es gab kein einziges Wesen auf dem Planeten, das die Göttliche Energie in die Welt leitete.

Laut dem Gesetz unterlag die Welt, die sich vom Gott getrennt hatte, als gescheiterte Zivilisation der Vernichtung.

Gott hat schon die neue Lila für den Planeten Erde gefasst.

Allerdings hat sich eine sehr hohe Persönlichkeit gefunden, die sich für den Planeten und ihre Evolutionen verbürgt hat.

Und buchstäblich im letzten Moment wurde die Entscheidung getroffen: alle Evolutionen des Planeten Erde sollten ihre Existenz fortsetzen, jedoch solange, bis auf Erden wenigstens ein Mensch in Inkarnation bleibt, der imstande sein wird, die Ebene des Göttlichen Bewusstseins zu behalten.

Der Erste, der das Kreuz der Inkarnation auf dem dunklen Planeten auf sich genommen hat, war Sanat Kumara. Er hat alle seine Errungenschaften geopfert, um in Verkörperung zu kommen und den Evolutionen des Planeten Erde die Göttlichen Verwaltungsprinzipien und das Verständnis des Gottesgesetzes zu geben.

Dank dieser Tat des Geistes haben Millionen Lebensströme vermocht, die Evolution auf dem Planeten Erde fortzusetzen.

<…>

Für die Welt ist es eine große Gnade, dass Sanat Kumara seinen Dienst für das Wohl der irdischen Evolutionen weiter trägt.

Und jetzt, wenn ihr wisst, wem ihr die Fortsetzung ihrer Evolution zu verdanken habt, werdet ihr nicht mehr vermögen, eure Göttliche Energie verantwortungslos zu nutzen. Millionen Jahre ist Sanat Kumara ans Kreuz der Materie geschlagen, damit eure Seelen erstarken und die Verantwortung für den Planeten und ihre eigene Evolution übernehmen können.

Ihr könnt euch nicht mehr verstellen, dass ihr nichts wisst. Ihr seid verpflichtet, eure Bewusstheit zu bekunden und euch der Ehrfurcht vor dem großen Opfer bewusst zu werden, das Sanat Kumara für eure Lebensströme gebracht hat“ [41].

Heutzutage, wenn der Heilige Name von Sanat Kumara und das Wissen über Seine Große Tat weit bekannt geworden sind, wenn die Botschaften von Sanat Kumara und von anderen Meistern der Weisheit in Büchern und an Computerbildschirmen an jeden Menschen gewandt sind, darf die Menschheit einfach nicht nur den Interessen der physischen Ebene folgen.

Der Lebenszweck der Menschen ist es, in dem Bewusstsein eine Verbindung mit den Höheren Welten herzustellen und zu unterhalten. Und wenn eine genügende Anzahl der Menschen imstande sein wird, zu den Höheren Welten in ihrem Bewusstsein aufzusteigen, dann werden sich alle Göttlichen Änderungen in der Welt vollziehen. Gerade dank der Änderung des Bewusstseins werden wir vermögen, die physische Welt umzugestalten und auf solche Weise unsere Evolutionsmission zu erfüllen.

 

 

 

Quellen:

1. Agni Yoga, herausgegeben von Kagan G.I., Kalshanova G.I., Rodichev J.E. – Roerich-Zentrum für geistige Kultur in Samara, 1992, in 3 Bänden

2. Herodot. 9 Bücher zur Geschichte / Übersetzung von Stratanovsky G.A., herausgegeben von Utchenko S.L. – Leningrad: 1972

3. Karchevskaya Leka. Die Widmung (elektronische Daten) [http://www.stihi.ru/2015/07/15/5117]

4. Т. 1 (Losev A.F. Mythen aller Völker: Lexikon in 2 Bänden)

5. Mickushina T.N. Gut und Böse. Eine persönliche Lektüre der „Geheimlehre“ von H.P.Blavatsky

6. Porphyrios Höhle der Nymphen

7. Shelomentseva S.S. Athene-Sofie-Menfra

2. Sri Svami Shivananda Gott Shiva und seine Verehrung Pensa, 1999 – 348 Seiten



 

 



[1] Porphyrios Höhle der Nymphen.

[2] Agni Yoga. Das Überirdische. §647

[3] Herodot. 9 Bücher zur Geschichte §131

[4] Mickushina T.N. Gut und Böse Eine persönliche Lektüre der „Geheimlehre“ von H. P. Blavatsky

[5] Agni Yoga. Aum, §90

[6] Agni Yoga. Unbegrenztheit II, §372

[7] Agni Yoga. Zeichen des Agni Yoga. §139

[8] Shelomentseva S.S. Athene-Sofie-Menfra. Philosophisch-kultorologische Skizze.

[9] Autorin des Gedichtes Leka Karchevskaja