Sirius

PORTIA

ist die Göttin der Gerechtigkeit und Möglichkeit

Während des tausendjährigen Dienstes an Gott auf dem siebten Strahl – dem Strahl der Freiheit, der Barmherzigkeit, der Bitten, der Gerechtigkeit, der Alchemie und des heiligen Ritus – verkörperte die Geliebte Portia die Flamme Gottes und das Gottesbewusstsein der göttlichen Gerechtigkeit in Form der göttlichen Möglichkeit. Daher heißt sie die Göttin der Gerechtigkeit und der Möglichkeit

Die aufgestiegene Meisterin Portia repräsentiert im Karmischen Rat den sechsten Strahl – der Strahl des Dienens und der Priesterschaft. , Sie bewahrt im Namen der irdischen Evolutionen die Flamme der Gerechtigkeit und der Möglichkeit.

Sie dient zusammen mit der Hierarchie des Tierkreises der Waage und lehrt die Menschheit, das Gleichgewicht der Flamme Christi in den vier niederen Körpern durch die Meisterung der vier Elemente aufrecht zu erhalten.

Gerechtigkeit ist die wichtigste Eigenschaft, die Denken und Fühlen ins Gleichgewicht bringt. Dieses Gleichgewicht betrifft die schöpferischen Polaritäten der männlichen und weiblichen Energien der Gottheit - das Yin und das Yang der Schöpfung.

In den vergangenen Jahrhunderten, in denen Schönheit, Vollkommenheit und Fülle vorherrschten, war Gerechtigkeit oberstes Gebot.

Die Meisterin Portia stieg ins Licht auf, bevor sich Zwietracht auf der Erde zu manifestieren begann.

Als die Empfindungen für Gerechtigkeit durch die Menschheit verfälscht und verzerrt wurden, verursachte dies ein Ungleichgewicht in allem, was sie verteidigte. Die Meisterin Portia konnte sich nur, in ihren Mantel gehüllt, in der Großen Stille (auf den höheren Ebenen des Bewusstseins) aufhalten, denn die Aufgestiegenen Meister greifen nie in die Angelegenheiten der Menschen ein, es sei denn, die Menschen wenden sich mit einer Anrufung an sie, die sich dann als Gedanken, Gefühle oder Taten manifestiert.

Im zwanzigsten Jahrhundert verlangten die Lebenszyklen ein Gleichgewicht in der Waage der Gerechtigkeit als Vorbereitung auf das Goldene Zeitalter. Nachdem einige Mitglieder der Menschheit begannen, um die Wiederherstellung der göttlichen Gerechtigkeit zu bitten, verließ die Meisterin Portia die große Stille, um nach ihrem Aufstieg erneut zu sprechen.

Auch heute redet die Meisterin Portia selten. Aber wenn sie dies tut, so wird ihre göttliche Eigenschaft des vollkommenen Gleichgewichts, dies wird symbolisch mit der Waage gekennzeichnet, im Kraftfeld eines jeden Menschen verankert, der sie zu empfangen bereit ist.

Heute, im 21. Jahrhundert, übermittelte die Geliebte Portia ihre erste Botschaft “Die Lehre über die Wirkung des Mantels eines Gesandten“ durch die Gesandte der Großen Weißen Bruderschaft Tatyana Mickushina am 25. Dezember 2009.

Sie teilte uns über einige wenig bekannte, doch sehr wichtige Merkmale der Wirkung des Mantels eines Gesandten mit, von denen wir jetzt wissen müssen.

«ICH BIN Portia.

Ich komme zum ersten Mal durch diese Gesandte.

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ICH BIN die Göttin der Gerechtigkeit und der göttlichen Justiz. Ich eröffne auch die göttlichen Möglichkeiten, wenn sie verdient und gerechtfertigt sind.

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Ihr erahnt vermutlich nicht, welche Wirkung die Tätigkeit unserer Gesandten hat, die sich nicht groß öffentlich präsentiert.

Es gibt etwas in der Aura unserer Gesandten, das es uns ermöglicht, in eurer Dimension gegenwärtig zu sein und dort zu handeln.

Wenn unsere Gegenwart in der Aura der Gesandten sich verstärkt, ermöglicht dies uns, jene Individuen aus eurer Welt anzuziehen, die durchaus zum Licht fliegen.

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Meist fliegen jene Individuen zum Licht, die sich am Licht nähren, es genießen, und nachdem sie sich mit unserem Licht gesättigt haben, ihre unfairen Taten in eurer Dimension fortsetzen wollen.

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......eine der Funktionen der Gesandten ist es, solche Individuen anzuziehen. Und dann beginnt unsere Gesandte wie ein Schwert der Großen Weißen Bruderschaft zu wirken. Dieses Schwert trennt jede Maskerade von diesen Individuen ab und zwingt sie dazu, in ihrer wahren Wesenheit zu erscheinen. Und dann hat die göttliche Gerechtigkeit die Möglichkeit, sich zu erfüllen.

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Als Tatyana den Mantel einer Gesandten erhielt, konnte sie nicht ahnen, dass dieser Mantel eine solche Wirkung hat. Sie hat aufrichtig und herzlich jeden Menschen empfangen, der zu ihr kam. Sie hat wirklich und aufrichtig geglaubt, dass das Licht nur Licht anziehen kann. Sie wusste nichts davon, dass Licht auch für die Finsternis anziehend ist, die sich dieses Licht zu eigen machen und für die eigenen Zwecke nutzen will..

PORTIA ist die Göttin der Gerechtigkeit und Möglichkeit

...als die Göttin, die für die göttliche Gerechtigkeit zuständig ist, hatte ich auch Gelegenheit, alle Rechtsstreitigkeiten zu beobachten, die gegen unsere Gesandte eingeleitet wurden.

Und was haben wir gesehen? Wir sahen die völlige Respektlosigkeit dem Gesetz gegenüber, dem göttlichen Gesetz und unserer Gesandten gegenüber, als unsere Repräsentantin auf der physischen Ebene.

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Viele Menschen hatten Gelegenheit, ihr wahres Wesen zu offenbaren. Zu viele.

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Es scheint euch, dass dies eine Niederlage ist? Ich bin eine Optimistin und eine unermüdliche Kämpferin! Und ich sage euch, dass wir einen großen Sieg errungen haben! Denn alles, was für die göttliche Gerechtigkeit nicht zu greifen war, kam schließlich ans Licht, und ich konnte mein Schwert der göttlichen Gerechtigkeit über sehr vielen Individuen erheben, die sich dank unserer Gesandten manifestierten.

Letztendlich wurde das Ziel erreicht. Und unser Ziel in dem gegenwärtigen Zeitabschnitt ist, die Spreu vom Weizen zu trennen.

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Jetzt beginnt meine Arbeit, und ich versichere euch, dass ich mein Bestes geben werde!»»

In dieser Botschaft redet die Geliebte Portia weiter über das Gleichgewicht der beiden Eigenschaften – von Gerechtigkeit und Barmherzigkeit:

«Noch ist nicht alles verloren! Aber wo sind die besten Vertreter der Kräfte des Lichtes, die in dieser Zeit in die Verkörperung herabgestiegen sind?

Ich kenne viele, die gestrauchelt sind und ihre Schultern bis Ende der gegenwärtigen Verkörperung nicht wieder straffen konnten. Meine Schwester Kwan Yin hilft euch».

Die Geliebte Portia ist als die Göttin der Gerechtigkeit bekannt und Kwan Yin ist die Göttin der Barmherzigkeit und des Mitgefühls. Sie sind immer in der Nähe, balancieren und verbinden Gerechtigkeit mit einem Anteil von Barmherzigkeit.

In ihrer „Außerordentlichen Botschaft“, die durch die Gesandte Tatyana Mickushina am 27. Juni 2014 an die Menschheit übermittelt wurde, gab uns die Geliebte Portia eine sehr ernste Warnung, sowie eine Anweisung zum Handeln.

«Wir erwarten von unseren verkörperten Chelas, dass sie schneller handeln, ein besseres Verständnis für die Herausforderungen haben und alle Anforderungen, die wir an unsere Schüler stellen, strikt einhalten.

Und vor allem überzeugt uns eure Disziplin nicht.

Viele versuchen Aktivitäten auszuführen, die aus ihrer Sicht dem Wohle der Menschheit dienen.

Dann sagt mir aber bitte, warum ihr denkt, dass das, was ihr tut, unseren heutigen Anforderungen entspricht?

Wir versorgen und unterstützen ganz besonders die Mission unserer Gesandten, um die Anstrengungen zu konzentrieren und mit wenig Aufwand, die größtmöglichen Erfolge zu erzielen.

Viele unserer Schüler erfinden jedoch aus Hochmut oder Faulheit ihre eigenen Pläne und lösen jene Probleme, die wichtig sind, aber nicht zu diesem Zeitpunkt».

Die Geliebte Portia ruft uns in derselben Botschaft zu konkreten Aktivitäten und Bemühungen auf:

«Eure physische Plattform, die über viele Jahrmillionen eure Entwicklung sicherstellt, benötigt eine schnelle Hilfe.

Der negative Raum, der von den menschlichen Gedanken geformt wurde, schuf einen undurchdringlichen Panzer, durch den selbst sehr mächtige Rettungsstrahlen nicht durchkommen können, die unsere Hierarchie sendet.

Ihr müsst all eure Bemühungen darauf konzentrieren, um das Negative zu neutralisieren, das auf Erden angesammelt ist.

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Wir sprechen von der Notwendigkeit der Gebetswachen und Gebetsarbeit rund um die Uhr.

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Auf der physischen Ebene müssen konkrete Anstrengungen unternommen werden, um das Negative im Bewusstsein der Menschen auszulöschen. Dies erfordert kollektives Handeln, um das Negative zu neutralisieren.

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Nahezu das gesamte Informationsfeld des Planeten wurde von den Menschen eingenommen, die die Interessen der uns entgegenstehenden Kräfte vertreten.

Warum können die so genannten Lichtträger als Vorbild nicht das nehmen, was im Informationsraum, einschließlich Internet, bereits getan wurde, und nicht das Negative durch das Positive ersetzen?

Es gibt einige Jahrzehnte alte Technologien, um das Massenbewusstsein der Menschen zu verändern. Diese Technologien arbeiten derzeit jedoch gegen das Licht, gegen den evolutionären Entwicklungsweg».

Zum Abschluss ihrer außergewöhnlichen Botschaft rief die Geliebte Portia dazu auf:

«...ich rufe euch nachdrücklich auf, alle persönliche Initiativen beiseite zu lassen und eure Bemühungen voll und ganz darauf zu konzentrieren, das Gleichgewichtes auf dem Planeten mit Hilfe der Gebetspraktik und mit Hilfe eurer konkreten Handlungen und Taten aufrechtzuerhalten».

Wie wir bereits wissen, ist die Geliebte Portia eine Optimistin und unermüdliche Kämpferin!

In ihrer Botschaft vom 18. Juni 2010 bestätigt die Göttin der Gerechtigkeit und Gelegenheit Meisterin Portia, dass mit Gott alles möglich ist!

PORTIA ist die Göttin der Gerechtigkeit und Möglichkeit

«ICH BIN Portia!

Ich bin die Göttin der Möglichkeit. Nun, ich erkläre euch, dass euch großartige Möglichkeiten offen stehen!

...ihr könnt sie jede Minute nutzen.

Es gibt sehr viele Wünsche, die mit eurer Welt der Illusion verbunden sind und die ihr verwirklichen wollt.

Ich mache gleich Vorbehalte, dass eure Wünsche dem Willen Gottes entsprechen müssen, um verwirklicht zu werden. Und sie werden unbedingt verwirklicht!

Was trennt euch jedoch in diesem Fall von der Erfüllung eurer Wünsche?

Das ist euer Karma. Das sind jene Energien, die in eurem Karma vorhanden sind und die der göttlichen Möglichkeit nicht die Gelegenheit geben, sich in eurem Leben zu manifestieren.

Daher, wenn ihr eure Briefe an den Karmischen Rat schreibt und um Verwirklichung einiger euren Wünsche bittet, nehme ich die Waage und lege auf eine Waagschale euren Wunsch, eine Gelegenheit zu erhalten, und auf die andere euer Karma, das die Verwirklichung dieser Gelegenheit verhindert. Und ihr erhaltet das, um was ihr bittet, oder auch nicht.

Das Karma ist jedoch nicht unveränderbar. Es kann zum Besseren oder zum Schlechteren verändert werden.

Wenn ihr die Briefe an den Karmischen Rat schreibt, nehmt ihr Verpflichtungen auf euch, regelmäßig im Laufe der nächsten sechs Monate eine bestimmte Anzahl der Gebete oder der Rosenkranzgebete für die Verwirklichung eurer Bitten zu lesen.

Und wenn die Energie eurer Gebete gebührend gerichtet ist, dann nimmt das Karma auf der Waagschale ab und die göttliche Möglichkeit kann überwiegen. Dies kann geschehen oder auch nicht. Alles hängt davon ab, wie schwer euer Karma ist, das auf der anderen Waagschale liegt.

Jedes Karma kann jedoch abgearbeitet werden und jedes Hindernis kann beseitigt werden. Alles hängt nur von euren Bemühungen ab.

Ich weiß nicht, wie lange jeder von euch persönlich benötigt, um Gott um die Verwirklichung seines Wunsches zu bitten. Aber ich weiß, dass dies mit Sicherheit geschehen wird, wenn euer Wunsch ständig auf die Waagschale der göttlichen Möglichkeiten drückt, auf der euer Karma liegt, das zwischen euch und der Verwirklichung der göttlichen Möglichkeit steht.

So ist der Mechanismus, die Möglichkeiten in eurer Welt zu verwirklichen.

...würdet ihr so eifrig, wie ihr manchmal eure Wünsche in der physischen Welt zu verwirklichen sucht, nach den göttlichen Möglichkeiten trachten, die die Menschheit in den Goldenen Zeiten erwarten, und würden nur einige Prozent der verkörperten Menschen dies wollen, dann könnten die Goldenen Zeiten allmählich in eure physische Welt präzipitieren.

Die göttlichen Vorbilder sind zur Präzipitation bereit. Sie warten nur darauf, dass sich euer Bewusstsein ein wenig von der ständigen Konzentration auf die euch umgebenden Illusion befreit, damit die göttlichen Vorbilder durch euer Bewusstsein in eure physische Welt eindringen könnten.

Glaubt mir, alles wird wie von selbst geschehen. Es ist nur erforderlich, dass euer Bewusstsein für den Übergang zu einer neuen Runde der evolutionären Entwicklung bereit ist .

Mit Gott ist alles möglich!

Der Glaube an das Unsichtbare ermöglicht es euch, euch mit eurem Bewusstsein an das Objekt eures Glaubens anzuklammern, und es wird in eure Welt gezogen werden.

Ich bin heute zu euch gekommen, um euch Zuversicht zu geben, dass ihr nicht allein seid und die gesamte Hierarchie der Lichtwesen daran arbeitet, um der Menschheit der Erde in diesen kritischen Zeiten zu helfen.

Verliert nicht den Glauben und die Hoffnung und bewahrt die Liebe in euren Herzen. Und ich bin sicher, dass euch alles gelingt!

ICH BIN Portia, die Göttin der Möglichkeiten».



Die Lichtstätte, der Göttin der Gerechtigkeit Portia, über Ghana

Die Lichtstätte von Portia befindet sich über Ghana. Das ist ein sehr wichtiger Brennpunkt, in dem Portia die Flamme der Gerechtigkeit fokussiert hat.

Auf dem afrikanischen Kontinent südlicher von Ghana, in Luanda (Angola) befindet sich auch die Lichtstätte der violetten Flamme von Arktur und Victoria.

Ihre Lichtstätte fokussiert die Flamme der Freiheit.

Der Bogen der Freiheit und Gerechtigkeit

Der Bogen der Freiheit und Gerechtigkeit, Accra, Ghana

In der Hauptstadt Ghanas, in Accra wurde ein Denkmal errichtet, das als Bogen der Freiheit und Gerechtigkeit bekannt ist. Er ist ein Symbol für die Flammen, die in zwei dieser Lichtstätten konzentriert sind, und fokussiert den äußeren Bogen des internen Refugiums.


Portia bat die Musik von Johann Strauss (Vater) – „Radetzky-Marsch“- zu nutzen, um ihre Gegenwart zu magnetisieren.


Der Artikel wurde von Maria Fliman zusammengefasst


Quelle

1. Mickushina T.N. DAS BUCH DER WEISHEIT. Die Botschaften der Aufgestiegenen Meister. – Omsk: Verlagshaus «SiriuS», 2018.

2. Mark L. Prophet, Elizabeth Clare Prophet. The Masters and Their Retreats. Lexikon. – М: М-Akva, 2006.